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Entdecken Sie die nähere Umgebung von Rott am Inn
Die rot markierten Punkte auf der Karte führen Sie zu weiteren Sehenswürdigkeiten

Inn Staustufe bei Rott


Die Innbrücke wurde in den Jahren 2000/2002 erneuert

Ortskern: In diesem Jahr wird die Rotter Klosterkirche nach fast 10 jähriger Renovierung feierlich wiedereröffnet.

Beim Bau der Dämme und der Staustufe wurde ein große Menge Kies benötigt. Die Kiesgruben dienen heute als Badeseen.


In einer knappen halbe Stunde ist man mit dem Auto in den Bergen

Von Rott aus kann man zu vielen Touren in die Berge starten

Von Rott aus kann man zu vielen Touren in die Berge starten

Der Inndamm ist ideal für Radwanderungen

Der Ort Ramerberg gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Rott a. Inn

Die Inntal-Werkstätten sind eine nach dem Schwerbehindertengesetz anerkannte Werkstätte für behinderte (WfB) mit dem Auftrag, Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben einzugliedern. Die Werkstätte bietet den derzeit 300 Beschäftigten eine breite Palette individuell angepasster Arbeitsplätze in folgenden Bereichen an: Montage, Metall, Gärtnerei, Landwirtschaft, hauswirtschaft mit Regiebetrieben. Die Zweigwerkstätte mit Schreinerei und Weberei befindet sich in Rott. Neben den Lohnaufträgen trägt die Eigenproduktion wesentlich zum wirtschaftlichen Bestand der Inntal-Werkstätten bei.

Ein ausgedehntes Waldgebiet westlich von Rott, der "Rotter Forst", lädt zu Spaziergängen ein.

Rund um Rott laden viele Wege zu Spaziergängen ein.


Ortsteil Feldkirchen


Die Ursprünge des kleinen Ortes Attel, ganz in der Nähe von Wasserburg, gehen zurück bis ins 11. Jahrhundert, in dem auf einem steilaufragenden Moränenhügel Benediktiner-Mönche das Kloster Attl gründeten.
1873 errichtete das Königreich Bayern eine öffentliche Stiftung "für männliche Unheilbare" und übertrug die Verwaltung dem Orden der Barmherzigen Brüder mit dem Zweck, die benötigte Versorgung und Pflege zu geben. Mit 20 Plätzen wurde am 1. Oktober 1873 begonnen und im Februar 1874 beurkundet. Bis 1970 baute und erweiterte der Orden der "Barmherzigen Brüder" die Stiftung unermüdlich, jedoch mußte er sich infolge schwindender Mitgliederzahlen aus der Behindertenarbeit in Attel zurückziehen. Der Caritas-Verband München-Freising übernahm ab diesem Zeitpunkt die Führung der Einrichtung bis zur Verselbständigung der Stiftung im Jahr 1994. Der Stiftungsauftrag lautet, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und älter werdenden Menschen mit Behinderung im Sinne des christlichen Menschenbildes zu begleiten, zu erziehen, zu bilden, zu beschäftigen und zu pflegen.