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| Der Ort Rott a. Inn ist eine Klostersiedlung, die sich um eine im 11. Jh. gegründete Benediktinerabtei entwickelt hat. Heute ist der am hohen Innrand gelegene Ort ein Kleinzentrum und Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft, zu der die Gemeinde Ramerberg gehört. Rott bildet mit seinen ca. 3800 Einwohnern einen belebten Mittelpunkt zwischen den Städten Rosenheim und Wasserburg. Wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde Rott sind eine Anzahl gut fundierter Gewerbe- Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe.
Die Klosterkiche, eines der schönsten Barockbauwerke Oberbayerns, ist nach wie vor Anziehungspunkt für viele Besucher. Der am 3. Okt. 1988 verstorbene bayerische Ministerpräsident F.J. Strauß ist auf dem Rotter Friedhof in einer Familiengruft beigesetzt. |
![]() Die beiden Türme als Hauptfigur des Wappens entsprechen einem erstmals im Jahre 1358 nachgewiesenen Siegel der ehemaligen Benediktinerabtei. Der grüne Dreiberg im Schildfuß weist auf die erhöhte Lage von Ort und Kloster über dem Inntal hin. Das den Türmen unterlegte silberne Band versinnbildlicht den Fluß Inn. |
| Straßen: - Ortsstraßen - Gemeindeverbindungsstraßen |
10,06 km 21,50 km |
| Fläche: davon: - Landwirtschaft - Wald |
19,57 km2
69,1% |
| Höhe: | 430 - 480 m |
| Einwohnerstatistik: 15.07.2008 | 3879 (Verwaltungsgemeinschaft mit Ramerberg: 5267) |
Gemeinde
Rott a. Inn
Kaiserhof 3
83543 Rott am Inn
Tel.: 08039 9068-0
Fax: 08039 3882
E-Mail: info@rottinn.de