Öffentliche Sitzung
des
Gemeinderates Rott a. Inn

Sitzungstag: 09. August 2007 Sitzungsort: Sitzungssaal des Gemeindehauses

 



Vorsitzender
:

Georg Maier, 1. Bürgermeister

 

Schriftführerin:

Anne-Marie Holzmeier

Gemeinderatsmitglieder anwesend:
Franz Ametsbichler

Renate Faryna

Johann Ganslmaier

Hans Gilg

Dr. Jürgen Hüther

Sebastian Mühlhuber

Franz Riedl

Marinus Schaber

Martin Schreyer

Wilhelm Schüßler

Hans Senega

Ruth Sommer

Agnes Ständer

 

Gemeinderatsmitglieder abwesend:

Dr. Klaus Absmaier                - Urlaub

Georg Dünstl                          - Urlaub

Max Zangerl                           - beruflich

 

Außerdem anwesend:

Vitus Ganslmaier, Leiter der Geschäftsstelle

Claudia Hentschel, Fa. Dorsch-Consult, München (zu TOP 2)

Herr Huber, Fa. Huber Planungs-GmbH, Rosenheim (zu TOP 2)

 

 

Ablichtung an Gemeinderäte am:

 

TAGESORDNUNGSPUNKTE:

1.      a)   Genehmigung Protokoll vom 05.07.2007
b)   Genehmigung Protokoll vom 26.07.2007

2.      Aufstellung Bebauungsplan Nr. 19 „Lengdorf-Ost“;
a)   Abschließende schalltechnische Untersuchung;
      Vortrag durch Frau Hentschel, Dorsch-Consult
b)   frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB
c)   Billigungs- und Auslegungsbeschluss

3.      Wasserwerk Rott a. Inn;
a)   Weitere Sicherung der Wasserversorgung durch Schutzgebietsausweisung und evtl. Er-
      mittlung eines Brunnenstandortes
b)   Maßnahmenplan zum Betrieb und zur Sicherung der Wasserversorgung
c)   Abschluss für das Wirtschaftsjahr 2006

4.      Wohltätigkeitsparty – „Eine Turnhalle für Alle“ Nahversorgung ist Lebensqualität;
Abschlussbericht durch Hans Senega

5.      Bekanntgaben

6.      Anfragen

 

 

 

TOP

GR
anw.

 

Ergebnis / Beschluss

 

 

 

Der 1. Bürgermeister eröffnete um 19.00 Uhr die öffentliche Sitzung und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit des Gemeinderates fest.

 

Einwände zur Tagesordnung und zu deren Erweiterung um den zusätzlichen TOP 3c) wurden nicht erhoben.

 

 

1a)

14

Genehmigung Protokoll vom 05.07.2007

 

Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 05.07.2007 mit

 

14 gegen 0 Stimmen

 

genehmigt.

 

 

1b)

14

Genehmigung Protokoll vom 26.07.2007

 

Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 26.07.2007 mit

 

14 gegen 0 Stimmen

 

genehmigt.

 

 

2

14

Aufstellung Bebauungsplan Nr. 19 „Lengdorf-Ost“;

 

Der TOP war ursprünglich für die Sitzung am 26.07.2007 vorgesehen. Nachdem das schalltechnische Gutachten dem Rechtsanwaltsbüro Labbè & Partner, München nicht rechtzeitig vorgelegen ist, wurde der TOP auf die heutige Sitzung vertagt. Es ist vorgesehen, von den beauftragten Fachleuten die Lärmschutz relevanten und planerischen Fakten vortragen zu lassen und dann das Verfahren auf den Weg zu bringen. Innerhalb der öffentlichen Auslegung haben wiederum alle Bürger und Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, ihre Bedenken und Anregungen vorzubringen.

 

a)      Abschließende schalltechnische Untersuchung;
Vortrag durch Frau Hentschel, Dorsch-Consult

Anschließend begrüßte der 1. Bürgermeister Frau Hentschel von der Fa. Dorsch-Consult, München und bat um ihren Vortrag. Vorweg teilte Frau Hentschel mit, dass es keine neuen schalltechnischen Erkenntnisse zum Bebauungsplan „Lengdorf-Ost“ gibt. Für den geplanten Neubau der Familie Praßmeier und den geplanten Einbau von 3 Wohneinheiten der Familie Neumeier wurden Schallemissionen aus der schalltechnischen Untersuchung vom März 2007 zugrunde gelegt. Die Ergebnisse sind in dem in Anlage 1 beigefügten Untersuchungsbericht der Fa. Dorsch-Consult vom 02.07.2007 festgehalten.
Resümee daraus ist, dass der Umbau des Gebäudes der Familie Neumeier in 3 Wohneinheiten aus der Sicht der Fa. Dorsch-Consult möglich ist, wenn die Gebietsnutzung als Mischgebiet aufrechterhalten wird.
Am geplanten Neubau der Familie Praßmeier ist hingegen mit Überschreitungen von bis zu 4 dB(A) zu rechnen, die sich aus dem Parkplatzverkehr und der LKW-Abfahrt zusammensetzen. Auf Grund dessen schlägt die Fa. Dorsch-Consult vor, an diesem Standort auf einen Neubau mit ruhebedürftigen Aufenthaltsräumen für den Nachtzeitraum zu verzichten.

Auf die Anfrage von Gemeinderat Dr. Hüther, auf welcher Grundlage die vorgestellten Werte beruhen, antwortete Frau Hentschel, dass die Angaben aus Literaturwerten und aus Messungen zur Ortsabrundung „Lengdorf-Nord“ entnommen wurden.
2. Bürgermeister Mühlhuber bat Frau Hentschel um ihre Einschätzung in Sachen Immissionen zum Bebauungsplan. Frau Hentschel führte aus, dass sie das Praßmaier-Grundstück nur für eine Mischgebietsnutzung zulassen würde, da die Immissionswerte schon heute nicht eingehalten sind. Durch bauliche Maßnahmen, z. B., dass an der Westfassade der Riegelbebauung keine Fenster von Aufenthaltsräumen zugelassen werden, könnte man das Problem in den Griff bekommen.

Im Anschluss daran erläuterte Herr Huber die landschaftsplanerischen Aspekte und stellte 2 Alternativplanungen vor.
Die Variante 21A.1 sieht eine Fußwegverbindung zur notwendigen Ausgleichsfläche vor: Die Variante 21.1 beinhaltet anstatt eines Gebäudes, mittig der Wohnbebauung, eine öffentliche Grünfläche von ca. 360 qm. In diesem Fall sollte wegen der sehr kleinen Grundstücke am Rand der Wohnbebauung der innere 5 m breite Grüngürtel der Ausgleichsfläche den Grundstücken zugeordnet werden.
Weil die ausgewiesenen Ausgleichsflächen der Familie Gartner nicht ausreichen, werden zusätzliche Ausgleichsflächen auf dem Grundstück Fl.Nr. 1149 der Familie Gartner geschaffen.

Nach eingehender Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

                                         13 gegen 0 Stimmen

Der Gemeinderat beschließt für den Bebauungsplan „Lengdorf-Ost“ die Variante V 21.1 umzusetzen. Die Variante 21.1 wird als Anlage 2 der Niederschrift beigefügt.


b)     Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB;
Abwägungsbeschluss zum Schreiben der Rechtsanwälte Labbè & Partner vom 26.07.2007

Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, erläuterte die Verfahrensschritte zum Bebauungsplan „Lengdorf-Ost“ und legte dazu eine Chronologie vor.
Der Aufstellungsbeschluss wurde am 03.08.2006 gefasst. Dem Vorentwurf hat der Gemeinderat am 01.02.2007 zugestimmt. Die Trägervoranfrage und Beteiligung der Öffentlichkeit fand in der Zeit vom 26.02.-26.03.2007 statt. Eine öffentliche Informationsveranstaltung wurde am 01.03.2007 durchgeführt. Die schalltechnische Untersuchung der Fa. Dorsch-Consult wurde am 06.03.2007 fertig gestellt und für den Bereich der Grundstücke Praßmeier und Neumeier am 02.07.2007 abgeschlossen. Die vorgebrachten Bedenken und Anregungen wurden mit Ausnahme des Schreibens der Rechtsanwälte Labbè & Partner am 10.05.2007 behandelt. Deshalb ist heute noch der Abwägungsbeschluss zu den Bedenken verschiedener Anlieger gemäß Schreiben der Rechtsanwälte Labbè & Partner, München, vom 26.07.2007 erforderlich. Der Beschlussvorschlag des Architekturbüro Schlehburg bzw. der Oberplanungs-GmbH wurde allen Gemeinderäten mit der Einladung versandt.

Nach eingehender Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

                                         11 gegen 2 Stimmen

Der Gemeinderat beschließt, die Bedenken verschiedener Anlieger

(Michael Neumeier, Lengdorf 18
Johann Praßmeier, Lengdorf 20
Peter und Ingrid Öttl, Lengdorf 26
Erika Siglinde Irger, Lengdorf 23)

gemäß Schreiben der beauftragten Rechtsanwälte Labbé & Partner vom 26.03.2007 zur Bauleitplanung zurückzuweisen bzw. nicht zu übernehmen.
Die Stellungnahme des Architekturbüros Schlehburg bzw. des Planungsbüros Huber wird vom Gemeinderat vollinhaltlich übernommen und ist Bestandteil des Beschlusses und wird als Anlage 4 dem Protokoll beigefügt.


c)      Billigungs- und Auslegungsbeschluss

Heute soll der Billigungs- und Auslegungsbeschluss gefasst werden.
Danach liegt der Bebauungsplanentwurf einen Monat öffentlich auf. Innerhalb dieser Frist können Bedenken und Einwände vorgebracht werden.

                                         12 gegen 1 Stimmen

Der Gemeinderat Rott a. Inn billigt den vorliegenden Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 19 mit Begründung für den Bereich „Lengdorf-Ost“ vom 08.08.2007, gefertigt vom Architekturbüro Schlehburg, Schönfelstr. 17, Rosenheim mit integriertem Grünordnungsplan und Umweltbereicht, gefertigt von der Huber-Planungs-GmbH, Hubertusstr. 7, Rosenheim mit den am 10.05.2007 bzw. heute beschlossenen Änderungen, Ergänzungen und Hinweisen in der Variante 21.1.
Die Verwaltung wird beauftragt, den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 mit Begründung, integriertem Grünordnungsplan und Umweltbericht gemäß § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Die Verwaltung wird außerdem beauftragt, zur Sicherung der Planung entsprechende Vorverträge für den Grundstückserwerb, die Erschließung, die Sicherung der Ausgleichsflächen und der Einheimischen-Regelung mit den beteiligten Grundstückseigentümern vorzubereiten und bald möglichst abzuschließen.


Gemeinderat Schreyer nahm wegen persönlicher Beteiligung nicht an der Beratung und Abstimmung zu diesem TOP teil.

 

3

14

Wasserwerk Rott a. Inn;

 

a)      Weitere Sicherung der Wasserversorgung durch Schutzgebietsausweisung und evtl. Ermittlung eines Brunnenstandortes

Der 1. Bürgermeister erinnerte, dass vom Landratsamt Rosenheim die Vorgabe besteht, die bisherige Schutzgebietsausweisung zu überprüfen. Die Wasserentnahmegenehmigung für die Brunnen I und II ist jeweils befristet auf 2 Jahre bis zum 31.12.2007. Beide Brunnen sind zur Deckung des Wasserbedarfs erforderlich. Bei Ausfall eines Brunnens ist die Vollversorgung der Hochzone nicht mehr gegeben. Der 2002 neu errichtete Hochbehälter erlaubt die Bevorratung von bis zu 3 Tagen. Das Versorgungsgebiet ist in Hoch- und Tiefzone aufgeteilt. Nur für die Tiefzone kann der bestehende Notverbund mit der Gemeinde Schechen genutzt werden. Die Suche nach alternativen Standorten für einen dritten Brunnen im Rotter Forst war nicht erfolgreich.

Nachdem im Mai 2007 in der Schutzzone II von der Gemeinde Rott a. Inn das Grundstück Fl.Nr. 442, Gemarkung Rott a. Inn mit einer Größe von fast 1,5 ha erworben werden konnte, ist nach unserer Auffassung der Zeitpunkt gekommen, weitere Schritte einzuleiten. Dazu sollte mit einer Pilotbohrung auf dem erworbenen Grundstück die Ergiebigkeit überprüft und die etwaige Beeinflussung des Brunnens II abgeschätzt werden.
Im Norden ist infolge der bedarfsnotwendigen Entnahme des Brunnens I ein Teilbereich des Wohngebietes „Rott-West, südlicher Teil“ in das Schutzgebiet einbezogen. Bei höffiger Bohrung eines III. Brunnens ist im Süden eine Erweiterung der jetzt nur für die Brunnen I und II vorgesehenen Schutzgebietsgrenze notwendig. Wenn dadurch die Entnahme aus Brunnen I gedrosselt werden kann, könnte auch die Schutzgebietszone in dem Baugebiet „Rott-West“ entfallen.
Ausschlaggebend für weitere Entscheidungen ist, dass diese Maßnahmen über den Wasserhaushalt abzuwickeln und zu finanzieren sind. Nach Aussage des Kämmerers und Herrn Riedl als Wirtschaftsprüfer des Wasserwerks sind die Maßnahmen im Rahmen der bisherigen Herstellungsbeiträge und Gebühren möglich.

Als möglicher Zeitplan ist folgendes Vorgehen vorgesehen:

08/2007                - Abstimmung im Gemeinderat
09/2007                - Ausschreibung einer Pilotbohrung
10/2007                - Auftragsvergabe der Pilotbohrung
11/2007                - Durchführung von Bohrung und Pumpversuch
12/2007                - Ergebnisprüfung

+ ohne Höffigkeit Brunnen III:
01/2008                - Schutzgebietsneuausweisung B I und II
01/2008                - Erlaubnis-Antrag für B I und II
01/2008                - Schaffung Notverbund für Hochzone

+ bei Höffigkeit Brunnen III:
01-02/2008           - Prüfung Langzeitpumpversuch
04/2008                - Ausschreibung Brunnenbau
11/2008                - Fertigstellung Brunnenbau
12/2008                - Schutzgebietsneuausweisung
09/2009                - Inbetriebnahme; Abregelung der Entnahmen aus B I, II
                                und III
04/2009                - Erlaubnis-Antrag auf eingeregelte Entnahme

Die weiteren Schritte sind im nichtöffentlichen Teil vorgesehen.

b)     Maßnahmenplan zum Betrieb und zur Sicherung der Wasserversorgung

Vorweg teilte der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier mit, dass das Trinkwasser der Gemeinde von besonders guter Qualität ist.
Zum Betrieb und zur Sicherung der Wasserversorgung wurde ein Maßnahmeplan gemäß § 16 Abs. 3 TrinkwV 2001 -aufgestellt und dem Gemeinderat bekannt gegeben.
Der Maßnahmeplan wird als Anlage 3 der Niederschrift beigefügt.
Der Gemeinderat nahm den Maßnahmeplan ohne Einwände zur Kenntnis.
Der Maßnahmeplan ist dem Landratsamt Rosenheim und dem Wasserwirtschaftsamt Rosenheim vorzulegen.


c)      Abschluss für das Wirtschaftsjahr 2006

Die Jahresbilanz des Wasserwerks der Gemeinde Rott a. Inn wurde vom Wirtschaftsprüfer, Herrn Dr. Bernhard Riedl, An der Leiten 9, 91177 Thalmässing, erstellt. Die erforderlichen Abschlusszahlen der Jahresbilanz zum 31.12.2006 wurden vom Leiter der Geschäftsstelle, Herrn Ganslmaier vorgetragen und erläutert.

Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

                                         14 gegen 0 Stimmen

Der Gemeinderat stellt den kaufmännischen Jahresabschluss 2006 mit einer Bilanzsumme von 2.004.719,60 € und einem Jahresgewinn von 58.581,41 € ohne Änderungen fest. Das Jahresergebnis ist auf die neue Rechnung vorzutragen.

 

 

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Wohltätigkeitsparty – „Eine Turnhalle für Alle“ Nahversorgung ist Lebensqualität;

Abschlussbericht durch Hans Senega

 

Vorweg berichtete der 1. Bürgermeister, dass für die Reparatur des Brunnenkindes aus dem Erlös des Flohmarktes am Rotter Markt ein Scheck in Höhe von 3.229,78 € übergeben wurde.

Die Aktion zugunsten des Neubaues der Zweifachturnhalle unter dem Motto „Feiern bis der Bagger kommt“ am 26.05.2007 war ein voller Erfolg. Der Arbeitsaufwand für die Planung, Vorbereitung und Durchführung war sicherlich enorm. Die Veranstalter hatten auch für die Sicherheit vortrefflich gesorgt. Sein Dank gilt allen Helfern und Organisatoren. Besonderer Dank an Herrn Senega, der der Kopf der Veranstaltung war und alles in die Hand genommen hat.

Herr Senega schilderte anschließend den Ablauf der Veranstaltung am Pfingstsamstag. Insgesamt waren 60 Helfer im Einsatz. Ca. 700 Partybesucher haben mitgefeiert und zu einem Erlös von mindestens 5.000,00 € beigetragen. Dieser Betrag soll zweckgebunden für Gerätschaften in der neuen Turnhalle verwendet werden.

 

 

5

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Bekanntgaben

 

Der 1. Bürgermeister gab bekannt, dass

 

a)      14.10.2007 der „goldene Oktober“ durchgeführt werden soll. Eine Besprechung dazu mit Geschäftsleuten und Gaststätten fand am Montag, den 06.08.2007 statt.

b)      der ASV Rott a. Inn mit Schreiben vom 03.08.2007 um einen Gemeindezuschuss für die ehrenamtlichen Übungsleiter bittet. Der Gemeinderat hat bereits im letzten Jahr mit Beschluss vom 26.10.2006 (TOP 5) die Förderung auch für das Jahr 2007 festgesetzt. Danach beträgt der Zuschuss 3.466,26 €.

c)      die Wasserqualität des Rotter Ausees regelmäßig vom Staatl. Gesundheitsamt überprüft wird und keine Beanstandungen festgestellt wurden.

d)     geplant ist, nach der Urlaubszeit einen Besichtigungstermin mit dem Gemeinderat in der Schule (Baustelle Turnhalle und Sekretariat) durchzuführen.

e)      am 07.09.2007 eine kleine Feierlichkeit zur Wiederinstandsetzung des Brunnens an der Grünanlage vor dem Gemeindehaus geplant ist. Dazu wird der Volksmusikant Ernst Schusser auf dem Bauernmarkt auftreten und der neue Flyer zu den Rad- und Wanderwegen vorgestellt werden.

f)       in der dieser Sitzung vorangegangenen Bauausschusssitzung der Bauantrag von Herrn Richard Hain zum Wiederaufbau der abgebrannten Produktionshalle behandelt und beschlossen wurde. Herr Hain möchte bereits im Dezember 2007 die Produktion in der Halle wieder aufnehmen.

 

 

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Anfragen

 

§  Gemeinderat Dr. Hüther informierte sich über das Auswahlverfahren zur Teilnahme am Ferienprogramm. Nachdem manche Kinder aufgrund des Losverfahrens an keiner Aktion teilnehmen könnten, wurde vorgeschlagen, dass Kinder nach 3 gebuchten Aktionen 1 mal aussetzen sollen, um anderen die Möglichkeit der Teilnahme einzuräumen.
Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, ergänzte, dass insgesamt 713 Anmeldungen für das Ferienprogramm vorlagen.

§  Gemeinderätin Sommer berichtete, dass die Aufforderungen der Gemeinde an Herrn Megner und Frau Säftel gefruchtet haben. Die übermäßigen Eingrünungen wurden inzwischen beseitigt.
Vom ASV wurden mittlerweile auch die Pfosten gesetzt, sodass der Bauzaun an der Schule anschließend aufgestellt werden kann.

 

 

 

 

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorlagen, beendete der 1. Bürgermeister um 21.00 Uhr die öffentliche Sitzung.

 


Für die Richtigkeit der Niederschrift:


Maier                                                  Holzmeier
Sitzungsleiter                                      Schriftführerin