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Öffentliche Sitzung |
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Georg Maier, 1. Bürgermeister Schriftführerin: Anne-Marie Holzmeier Gemeinderatsmitglieder
anwesend: Franz
Ametsbichler (ab 19.12
Uhr) Ruth
Burghardt Georg
Dünstl Renate
Faryna Johann
Ganslmaier Hans
Gilg Dr.
Jürgen Hüther Sebastian
Mühlhuber (ab 19.20 Uhr) Martin
Schreyer (ab 19.20
Uhr) Wilhelm
Schüßler Hans
Senega (ab
19.15 Uhr) Ruth
Sommer Agnes
Ständer Max
Zangerl Gemeinderatsmitglieder
abwesend: Franz
Ametsbichler -
beruflich (bis 19.12 Uhr) Sebastian
Mühlhuber - beruflich
(bis 19.20 Uhr) Marinus
Schaber - Urlaub Martin
Schreyer -
beruflich (bis 19.20 Uhr) Hans
Senega -
beruflich (bis 19.15 Uhr) Ablichtung an Gemeinderäte am: TAGESORDNUNGSPUNKTE: 1. Genehmigung Protokoll vom 19.05.2005 2.
Wasserversorgung der Gemeinde Rott a. Inn; 3.
Kläranlage Rott a.Inn; 4.
Grund- und Hauptschule Rott a. Inn; 5. Überprüfung der gemeindlichen Einrichtungen nach dem Arbeitssicherheitsgesetz 6. Zuschussanträge für das Jahr 2005 7.
Verkehrsschau 2005 in der Gemeinde Rott a. Inn; 8. Bekanntgaben |
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TOP |
GR |
Ergebnis / Beschluss |
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Der 1. Bürgermeister eröffnete um 19.08 Uhr die
öffentliche Sitzung und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die
Beschlussfähigkeit des Gemeinderates fest. |
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Genehmigung
Protokoll vom 19.05.2005 |
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Wasserversorgung der Gemeinde Rott a. Inn; a) Entwicklung des Wasserstandes und
Grundwasserpegels b)
Untersuchung
Brunnen II mittels Kamerabefahrung; |
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Kläranlage Rott a.Inn; Nach Auskunft des Klärwärters Georg Stubenrauch fallen rd. 1.300 cbm Klärschlamm im Jahr an. Davon werden ca. 1.000 cbm über die Fa. Mühlberger landwirtschaftlich verwendet. Der Kostenfaktor beträgt dafür 14,50 €/cbm. Die restlichen 300 cbm, die während der Wintermonate anfallen, werden von der beauftragten Fa. Mühlberger entsorgt. Die Kosten dafür betragen wegen der Sonderbehandlung in der Kläranlage Holzkirchen 33,90 €/cbm. Im Jahr 2004 wurden durch die Fa. Mühlberger 1.322 cbm Klärschlamm verwertet. Davon 110 cbm zu 33,90 € (=3.729,00 €) und 1.212 cbm zu 14,50 € (= 17.574,00 €). Durch dieses System erübrigt sich zum jetzigen Zeitpunkt die Schaffung weiterer Lagerkapazitäten für Klärschlamm (z. Zt. 150 cbm). Sollte wie im Schreiben vom 20.04.2005 des Bayer. Landesamtes für Wasserwirtschaft vermerkt, der Klärschlamm vorort entwässert werden müssen, kann eine mobile Entwässerung eingesetzt werden. Dafür ist eine Speicherung des Schlammwassers auf der Kläranlage notwendig, weil die Rückleitung wegen des Konzentrats nur dosiert der Kläranlage wieder zugeführt werden kann. Nach Aussage von Herrn Reitmeier, Wasserwirtschaftsamt Rosenheim, besteht jedoch z. Zt. kein zeitlicher Druck die Vorgaben des Bayer. Landesamtes für Wasserwirtschaft alsbald umzusetzen. Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst: 16 gegen 0 Stimmen Der Gemeinderat nahm das Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft vom 20.04.2005 zur Bewirtschaftung/Behandlung des Schlammwassers der mobilen Klärschlammentwässerung und den Bericht des Bürgermeisters zur Kenntnis. Ein Handlungsbedarf für die Gemeinde Rott a. Inn ist derzeit nicht gegeben. |
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Grund- und Hauptschule Rott a. Inn; a) Bericht zur derzeitigen Belegung und
Schülerentwicklung b) Bericht zur Diskussion über die Auflösung
von Teilhauptschulen und Auswirkungen auf den Schulverband |
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Überprüfung der gemeindlichen
Einrichtungen nach dem Arbeitssicherheitsgesetz Die sicherheitstechnische Betreuung nach § 6 ASiG (Arbeitssicherheitsgesetz) wird vom Ing.-Büro Dr. Christian Auer, Haag i. Obb., durchgeführt. Eine Begehung der Gemeinde Rott a. Inn fand am 11.11.2004 statt. Ein Großteil der Anmerkungen ist bereits erledigt. Die noch offenen Punkte werden, wenn möglich demnächst umgesetzt. Bezüglich der Anschaffung eines Hochsilos für das Streusalz wird eine Begutachtung der Situation im Bauhof durch den Bauausschuss empfohlen. |
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Zuschussanträge für das Jahr 2005 Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 28.04.2005 (TOP 9) den Rahmen zur Genehmigung von Zuschussanträgen im Verwaltungsweg auf 100,00 € erweitert. Von den vorliegenden Anträge auf Förderung fielen a)
die Kath. Bücherei b) der Rosenheimer Aktion f.d. Leben e.V. c) der Donum Vitae in Bayern e.V. unter die Einhunderteurogrenze, sodass nur der Antrag des Evangelischen Bildungswerkes eines Beschlusses bedarf. Mit Schreiben vom 17.11.2004 beantragt das Evangelische Bildungswerk Rosenheim für das Jahr 2005 zur Unterstützung der Eltern-Kind-Gruppen einen Zuschuss in Höhe von 60,00 € pro Gruppe. In der Gemeinde Rott a. Inn werden derzeit 5 Gruppen mit 42 Müttern/Vätern und 44 Kindern geleitet. Die beantragte Beihilfe dient als Beitrag zu den anfallenden Betriebs- und Sachkosten. Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst: 16 gegen 0 Stimmen Der Gemeinderat gewährt dem Evangelischen Bildungswerk Rosenheim zur Unterstützung dieser kommunalen Familienbildungsarbeit für die 5 Eltern-Kind-Gruppen in der Gemeinde Rott a. Inn für das Jahr 2005 einen Zuschuss in Höhe von insgesamt 300,00 € (= 60,00 € pro Gruppe). Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. |
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Verkehrsschau 2005 in der Gemeinde Rott
a. Inn; Zur Sitzung am 19.05.2005 der Verkehrsschau wurde jedem Gemeinderat das Protokoll der Verkehrsschau vom 11.04.2005 übersandt. Einige Punkte wurde in dieser Sitzung bereits andiskutiert und Anregungen vom Gemeinderat vorgebracht. Um konkrete Maßnahme umsetzen zu können, sind verschiedene Entscheidungen notwendig. Nach Beratung wurde nachfolgender Beschluss gefasst: 16 gegen 0 Stimmen a)
Münchener
Straße b) Meiling c) Bahnhofstraße St 2079 – Einfahrt Voglberg d) Alle
übrigen Anmerkungen im Protokoll der Verkehrsschau vom 11.04.2005 zum
Anbringen, Ändern oder Abnehmen von Verkehrszeichen sowie das Aufbringen von
Fahrbahnmarkierungen auf Gemeindestraßen sind vom Bauhof durchzuführen bzw.
in Auftrag zu geben. Gemeinderat Dr. Hüther sah zur Klärung der Parkschwierigkeiten in der Johann-Michael-Fischer-Straße nur die Lösung in einer eindeutigen Beschilderung. Der von der Polizei gemachte Vorschlag, Falschparker an die Polizei zu melden, werde seiner Meinung zu Anliegerstreitigkeiten führen. |
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