Öffentliche Sitzung
des
Gemeinderates Rott a. Inn

Sitzungstag: 11. März 2004 Sitzungsort: Sitzungssaal des Gemeindehauses

 



Vorsitzender
:

Georg Maier, 1. Bürgermeister

Schriftführerin:

Anne-Marie Holzmeier

Gemeinderatsmitglieder anwesend:
Franz Ametsbichler

Dr. Klaus Absmaier

Georg Dünstl
Renate Faryna

Johann Ganslmaier

Hans Gilg
Dr. Jürgen Hüther

Sebastian Mühlhuber
Marinus Schaber
Martin Schreyer
Wilhelm Schüßler

Hans Senega

Ruth Sommer

Agnes Ständer (ab 20.15 Uhr)
Max Zangerl


Gemeinderatsmitglieder abwesend:
Ruth Burghardt                        - beruflich

Agnes Ständer                         - private Gründe (bis 20.15 )

 

Außerdem anwesend:

Vitus Ganslmaier, Leiter der Geschäftsstelle (ab TOP 4)

Manfred Furch, Kämmerer (zu TOP 2 und 3)

 

Ablichtung an Gemeinderäte am:

 

TAGESORDNUNGSPUNKTE:

1.      Genehmigung Protokoll vom 12.02.2004

2.      Haushaltsplan 2004;
Beratung des Verwaltungs- und Vermögenshaushalts sowie Beschluss über die Haushaltssatzung

3.      Beratung und Beschluss Investitionsprogramm 2003-2007

4.      Bebauungsplan Lengdorf Nr. 4;
Vereinfachte 1. Änderung des Bebauungsplanes;
Beratung und Billigung des Entwurfs

5.      Vollzug des Bayer. Kindergartengesetzes (BayKiG);
Kindergartensituation in der Gemeinde Rott a. Inn;
Bericht zum derzeitigen Stand

6.      Volksschule Rott a. Inn,
Schulaufwand für Schüler der Mittleren Reife-Klassen an der Hauptschule Wasserburg a. Inn;
Kostenübernahme durch die Gemeinde Rott a. Inn

7.      Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“;
Abschlussbericht zum Bezirksentscheid Oberbayern 2003

8.      Bekanntgaben

9.      Anfragen

 

 

 

TOP

GR
anw.

 

Ergebnis / Beschluss

 

 

 

Der 1. Bürgermeister eröffnete um 19.00 Uhr die öffentliche Sitzung und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit des Gemeinderates fest.

Einwände gegen die vorliegende Tagesordnung wurden nicht erhoben.

 

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Genehmigung Protokoll vom 12.02.2004

Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 12.02.2004 mit

                                               15 gegen 0 Stimmen

genehmigt.

 

Gemeinderat Schaber wies auf einen fehlenden Vermerk im Protokoll bezüglich seiner Anfrage zur Verwendung der Spenden und den entsprechenden Stundenaufwand aus der Sammlung anlässlich des „Klopfersingens“ des Kindergartens hin.

Bürgermeister Maier sicherte zu, bis zur nächsten Sitzung entsprechende Informationen einzuholen.



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Haushaltsplan 2004;
Beratung des Verwaltungs- und Vermögenshaushalts sowie Beschluss über die Haushaltssatzung

 

Der 1. Bürgermeister berichtete über die Vorberatungen des Haushalts in 2 regulären Sitzungen des Finanzausschusses. Nach einer zusätzlichen Sitzung am 08.03.2004 kann nun einer den Umständen entsprechender Haushaltsentwurf vorgelegt werden, in dem Kürzungen hingenommen werden müssen, weil staatliche Förderungen reduziert und Umlagen erhöht wurden. Allein diese Anteile belaufen sich auf 780.000,00 €, die das Resultat von Entscheidungen einer Politik sind, die die Gemeinden eindeutig benachteiligen. Der Kämmerer, Herr Furch, hat die Situation in seinem Vorbericht umfangreich und übersichtlich dargestellt.

Anlass für die erneute Beratung war hauptsächlich die Ausschreibung der Kanal- und Wasserleitungsarbeiten in Lengdorf, wobei das Ergebnis leicht unter dem geschätzten Haushaltsansatz liegt. Der gewonnene Spielraum von dadurch 30.000,00 € und die Reduzierung bzw. Halbierung der Kosten für den Kanalbau Voglberg auf 15.000,00 € ergab die Möglichkeit, insgesamt 45.000,00 € in die Bereiche Tauschgrundstücke und Straßenunterhalt/-sanierung umzuschichten.

 

Bedeutsam für die Entscheidungen des Gemeinderats sind die Ansätze für die gemeindlichen Einrichtungen und Aufgaben.

Beim Wasserwerk konnte erstmals ein kleiner Überschuss in Höhe von 1.318,00 € erwirtschaftet werden, der der Sonderrücklage zugeführt wird.

Die Kanal- und Abwasserpositionen gehen auf die Gebührenkalkulation aus dem Jahr 1998 zurück. Eine Neukalkulation ist für 2005 vorgesehen.

Beim Betreuten Wohnen sind noch 60.000,00 € für den Abschluss der Baumaßnahme (Architektengebühren, Rückhalte, Rechtsstreit) eingeplant.

Die Abrechnungen der Baugebiete Stögerfeld-Süd (Mitterweg) und Rott-Nord sind im Haushalts- und Finanzplan enthalten, wobei Stögerfeld-Süd mit einem Plus abgeschlossen werden kann. In Rott-Nord gehen wir davon aus, dass bis Ende 2006 alles abgewickelt ist. Das bedeutet, dass alle Verbindlichkeiten an die BLS bezahlt und rechnerisch alle Grundstücke verkauf sind. Der Vertrag mit der BLS endet 2004 mit einer Option auf Verlängerung bis 2006. Es wird daher vorgeschlagen, den Verkauf von weiteren 3 Einheimischen Grundstücke noch einmal im Mitteilungsblatt zu veröffentlichen und Bewerbern, die die Kriterien erfüllen, den Zuschlag zu erteilen.

Ein großer Posten umfasst den Bereich Turnhallenneubau und Schule. Den Haushaltsansätzen ist die letzte Kostenschätzung vom 26.01.2004 zugrunde gelegt. Danach sind folgende Vorbereitungsarbeiten eingeplant:

·        Oberflächenentwässerung in den Aubach

·        Schmutzwasserableitung zur Haager Straße

·        Erneuerung der Heizung für die Grundschule

·        Heizungszuleitung zur neuen Turnhalle

 

Zum Turnhallenneubau mit Verbindungsbau ist festzustellen, dass noch intensiv nach Einsparungen gesucht werden muss. Kostenvergleiche anderer Turnhallenneubauten haben ergeben, dass Möglichkeiten eher noch im technischen Bereich und in der Ausstattung liegen, weniger jedoch bei den reinen Baukosten. Die Unterschiede in den Kosten anderer Hallen liegen weitgehend in den zu verschiedenen cbm umbauten Raum. Voraussetzung für die Realisierung der großen Baumaßnahme ist jedoch die Akzeptanz der Bürger um die Notwendigkeit des Turnhallenneubaus, weil nur dann vom Bürger auch Einschränkungen und Sparmaßnahmen in anderen Bereichen hingenommen werden. Darauf baut auch das Verständnis für eine leichte Anhebung der Realsteuersätze auf.

 

Anschließend erläuterte der Kämmerer den Vorbericht zum Haushaltsjahr 2004. Die Steuerkraftzahl der Gemeinde beträgt 507,57 €. Der Landesdurchschnitt liegt bei 470,00 €. Durch die Erhöhung der Realsteuersätze können Mehreinnahmen von 40.000,00 € erzielt werden. Aufgrund der gestiegenen Steuerkraft aus dem Haushaltsjahr 2002 kann die gesetzlich vorgeschriebene Zuführung an den Vermögenshaushalt nicht erwirtschaftet werden. Nur durch Ausgabenkürzungen und sorgfältige Schätzung der Einnahmen konnte ein minimaler Zuführungsbetrag ausgewiesen werden. Allein durch die Haushaltsansätze bei der Kreisumlage (+ 331.800,00 €), Schlüsselzuweisung (- 314.800,00 €) und Solidarumlage (+ 83.000,00 €) fehlt im Verwaltungshaushalt im Vergleich zum Vorjahr ein Betrag von 729.600,00 €. Diese Entwicklung wird sich auch in den Finanzplanungsjahren bis 2007 fortsetzen. Die Pro-Kopf-Verschuldung pro Einwohner beträgt 1.235,92 €. Die allgemeine Rücklage wies zu Beginn des Haushaltsjahres einen Stand in Höhe von 63.305,85 € aus und liegt somit über den gesetzlichen Mindeststand nach § 20 Abs. 2 KommHV von 34.888,00 €. Eine Rücklagenansammlung für Investitionen künftiger Jahre ist nach der derzeitigen Finanzlage nicht möglich.

 

Anschließend dankte Bürgermeister Maier dem Kämmerer für seine gute und ausführliche Arbeit.

Gemeinderat Dr. Hüther bemängelte zunächst, dass für den Arbeitskreis Internet im Haushalt kein Ausgabenrahmen in Höhe von 1.000,00 € festgelegt wurde. Nachdem der Erklärung des Kämmerers, dass der Verwaltungshaushalt ein entsprechende Ausgabevolumen für den Arbeitskreis enthalte, nahm er sein Votum zurück.

 

Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

 

15 gegen 0 Stimmen

 

Aufgrund des Art. 63ff der Gemeindeordnung erlässt die Gemeinde folgende Haushaltssatzung für 2004:

 

§ 1

Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2003 wird hiermit festgesetzt; er schließt im

 

Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 3.634.900 EUR

und im

Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit   3.098.000 EUR

ab.

 

§ 2

Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen wird auf 915.800 EUR festgesetzt.

 

§ 3

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt werden nicht festgesetzt.

 

§ 4

Die Steuersätze (Hebesätze) für nachstehende Gemeindesteuern werden wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer

a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (A)  295 v.H.

b) für die Grundstücke (B)                                             320 v.H.

2. Gewerbesteuer                                                                        330 v.H.

 

§ 5

Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan wird auf 750.000 EUR festgesetzt.

 

§ 6

Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2004 in Kraft.

Gemeinde Rott a. Inn

Rott a. Inn, den 11.03.2004

 

gez. Maier

1. Bürgermeister

 

 

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Beratung und Beschluss Investitionsprogramm 2003-2007

 

Nachdem der Finanzplan mit Investitionsprogramm für die Jahre 2003 - 2007 bereits im Rahmen der Haushaltsberatung behandelt wurde, konnte folgender Beschluss gefasst werden:

 

15 gegen 0 Stimmen.

 

Dem Finanzplan mit Investitionsprogramm für die Jahre 2003 - 2007 wird zugestimmt.

 

 

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Bebauungsplan Lengdorf Nr. 4;
Vereinfachte 1. Änderung des Bebauungsplanes;
Beratung und Billigung des Entwurfs

 

Der 1. Bürgermeister berichtete, dass Herr Reinhard Hampl einen Bauantrag zum Anbau von 3 Garagen und einer darüber liegender Wohneinheit an das bestehende Einfamilienhaus eingereicht hat. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 12.02.2004 (TOP 4) der Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 4 „Lengdorf“ im vereinfachten Verfahren zugestimmt. Mit der Ausarbeitung wurde das Architekturbüro Labonte, Rosenheim beauftragt. Herr Ludwig Labonte hat einen Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes erarbeitet. Der Entwurf sieht eine Verschiebung des Baufensters des Grundstücks Fl.Nr. 1069 vor, sodass ein Querbau mit kleinem Anbau an das bestehende Einfamilienhaus erfolgen und die erforderlichen Ausgleichsflächen nachgewiesen werden können.

 

Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

 

16 gegen 0 Stimmen

 

Der Gemeinderat stimmt dem Entwurf zur 1. Änderung des Bebauungsplanes „Lengdorf Nr. 4“, gefertigt vom Architekturbüro Ludwig Labonte, Hochplattenstr. 20, 83026 Rosenheim zu. Der Änderungsbereich umfasst lediglich das Grundstück Fl.Nr. 1069, Gemarkung Feldkirchen.

Die Verwaltung wird beauftragt, die Bürgerbeteiligung und die Anhörung der Träger öffentlicher Belange im vereinfachten Verfahren durchzuführen.

 

 

 

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Vollzug des Bayer. Kindergartengesetzes (BayKiG);
Kindergartensituation in der Gemeinde Rott a. Inn;
Bericht zum derzeitigen Stand

 

Zur Kindergartensituation hat am 16.02.2004 im Landratsamt Rosenheim ein Gespräch stattgefunden. Der Tenor daraus war, die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2004/05 abzuwarten und diese dann dem Landratsamt mitzuteilen. Die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2004/05 ergab 52 Anmeldungen. Davon fallen 50 Anmeldungen auf Vormittagsplätze. Demgegenüber stehen 40 freie Vormittagsplätze und 13 Nachmittagsplätze. Inwieweit Eltern die freien Nachmittagsplätze nutzen können und wollen, muss noch in Gesprächen mit den Eltern unter Beeinziehung des Alters des Kindes und Berufstätigkeit geprüft werden.

Eine weitere Möglichkeit zur Unterbringung biete die Gemeinde Ramerberg mit 6 freien Plätzen in ihrem gemeindlichen Kindergarten an.

Der Gemeinderat nahm den Sachverhalt zur Kenntnis.

 

 

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Volksschule Rott a. Inn,
Schulaufwand für Schüler der Mittleren Reife-Klassen an der Hauptschule Wasserburg a. Inn;
Kostenübernahme durch die Gemeinde Rott a. Inn

 

Die Stadt Wasserburg a. Inn hat bereits mit Schreiben vom 15.04.2003 auf die hohen Schulaufwand der Mittleren Reife-Klassen an der Hauptschule Wasserburg a. Inn hingewiesen und um finanzielle Beteiligung gebeten. Der Schulverband Rott a. Inn hat mit Beschluss vom 24.06.2003 dem Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung nicht zugestimmt, aber ein Gespräch mit den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angeregt. Dieses Gespräch mit den Bürgermeistern fand am 19.01.2004 statt. Nach einer sachlichen Diskussion unter Einbeziehung des staatlichen Schulamtes, Herrn Göllner, kam folgendes Ergebnis zustande: Die allgemeine Schulpflicht endet mit der 9. Klasse. Es werden daher nur noch Schülerinnen und Schüler der 7. bis einschließlich 9. Jahrgangsstufe berücksichtigt. Schüler der 10. Jahrgangsstufe, die einen mittleren Bildungsabschluss anstreben, bleiben bei der Berechnung außer Betracht, da die Finanzierung weiterführender Schulen keine gemeindliche Aufgabe ist. Im laufenden Schuljahr 2003/04 besuchten zum Stichtag 01.10.2003 5 Schüler der Gemeinde Rott a. Inn die 7. bis 9. Klasse der Hauptschule Wasserburg a. Inn. Als Anteil wird eine Pauschale in Höhe von 550,00 € pro Schüler der tatsächlichen Schulaufwandskosten festgesetzt. Für die Gemeinde Rott a. Inn ergibt sich somit ein Gesamtanteil von 2.750,00 € (= 5 Schüler).

 

Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:

 

16 gegen 0 Stimmen

 

Der Gemeinderat übernimmt für das Schuljahr 2003/04 für 5 Schüler aus der Gemeinde Rott a. Inn den Schulaufwand zum Besuch der 7.-9. Jahrgangsstufe in der Hauptschule Wasserburg a. Inn in Höhe von 550,00 € pro Schüler (= 2.750,00 €).

Für Schüler der 10. Jahrgangsstufe werden keine Kosten übernommen.

 

 

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Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“;
Abschlussbericht zum Bezirksentscheid Oberbayern 2003

 

Die Gemeinde Rott a. Inn hat bekanntlich im Bezirksentscheid 2003 „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ eine Bronzemedaille errungen. Der Abschlussbericht der Regierung von Oberbayern liegt nun vor. Es ist vorgesehen, die Wertung in Auszügen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Rott a. Inn zu veröffentlichen, um damit zu versuchen, noch mehr Verständnis für die Verbesserung des Ortsbildes und der Lebensbedingungen in der Bevölkerung zu schaffen. Eine Förderung von Einzelobjekten durch die Dorferneuerung ist noch gegeben.

Förderanträge können in der Verwaltung gestellt werden.

 

Gemeinderat Zangerl regte an, bei ortsbildprägenden Gebäuden das Einzelgespräch zu suchen.

 

 

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Bekanntgaben

Der 1. Bürgermeister gab bekannt, dass

a)      um Vorschläge für den Kulturpreis vom Landratsamt bis 08.04.2004 gebeten wird;

b)      als Jugendschöffen für die Jahre 2005-2008 Herr Alfred Erb, Stögerfeld 22, Rott a. Inn vorgeschlagen wurde;

c)      im Friedhof ein Bereich für 35 Urnengräber geplant ist.
Gemeinderat Dünstl mahnte in dem Zusammenhang ein Mitspracherecht der Gemeinde beim Erlass einer neuen Friedhofssatzung an.

 

 

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Anfragen

 

Gemeinderat Schaber monierte, dass im neu aufgestellten Buswartehäuschen am Marktplatz Plakatierungen vorgenommen werden. Zur Verhinderung derselben sollte ein Verbotsschild angebracht werden.

 

Gemeinderat Dr. Hüther reklamierte eine defekte Straßenleuchte an der Michael-Fischer-Straße und insbesondere das Auswechslungsverfahren.

Darüber hinaus wies er auf eine im Ort entdeckte Rattenplage hin.

 

 

 

 

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorlagen, schloss der 1. Bürgermeister um 20.55 Uhr die öffentliche Sitzung.


Für die Richtigkeit der Niederschrift:


Maier                                                                         Holzmeier
Sitzungsleiter                                                               Schriftführerin