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Öffentliche Sitzung
des
Gemeinderates Rott a. Inn
Sitzungstag: 30. Januar 2003 Sitzungsort: Sitzungssaal des
Gemeindehauses |
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Vorsitzender:
Georg Maier, 1. Bürgermeister
Schriftführerin:
Anne-Marie Holzmeier
Gemeinderatsmitglieder anwesend:
Dr. Klaus Absmaier
Franz Ametsbichler
Georg Dünstl
Renate Faryna
Johann Ganslmaier
Hans Gilg
Sebastian Mühlhuber
Marinus Schaber
Martin Schreyer
Wilhelm Schüßler
Hans Senega
Ruth Sommer
Agnes Ständer
Max Zangerl
Gemeinderatsmitglieder abwesend:
Ruth Burghardt - beruflich
Dr. Jürgen Hüther - beruflich
Außerdem anwesend:
Vitus Ganslmaier, Leiter der Geschäftsstelle
Ablichtung an die Gemeinderäte am:
TAGESORDNUNGSPUNKTE:
- Genehmigung Protokoll vom 09.01.2003
- Vorläufiger Bericht zur überörtlichen Prüfung der Jahresrechnung
1994 mit 2000 der Gemeinde Rott a. Inn
- Pfarrkindergarten St. Peter und Paul;
Antrag auf Anerkennung des sanierten dreizügigen Kindergartens durch
die Gemeinde Rott a. Inn
- Abwasseranlage der Gemeinde Rott a. Inn - Kanalnetzjahresbericht 2001;
Bericht und Beschluss über weiteres Vorgehen
- Vollzug der Wassergesetze, technische Regeln für den Bau und Betrieb
von Kleinkläranlagen;
Festlegung des Ortsteilverzeichnisses zur Abwasserentsorgung
- Abrechnung der Baumaßnahmen;
a) Sanierung Löschwasserbehälter Dinging
b) Errichtung einer Wendemöglichkeit mit Stützmauer am Arnikaweg
- Errichtung einer Doppelturnhalle und Sanierung der Hauptschule;
a) Bericht zum laufenden Wettbewerb und zum Kolloquium am 17.01.2003
b) Angebote zum Modellbau
- Jugendraum im Gemeindehaus;
Bericht zur Jugendvollversammlung am 17.01.2003
- Bekanntgaben
- Anfragen
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TOP |
GR
anw. |
Ergebnis / Beschluss
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Der 1. Bürgermeister eröffnete um 19.00 Uhr die öffentliche Sitzung
und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit des
Gemeinderates fest.
Einwände gegen die vorliegende Tagesordnung wurden nicht erhoben.
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Genehmigung Protokoll vom 09.01.2003
Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 09.01.2003
mit
15 gegen 0 Stimmen
genehmigt.
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Vorläufiger Bericht zur überörtlichen Prüfung der Jahresrechnung
1994 mit 2000 der Gemeinde Rott a. Inn
Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, berichtete, dass
der Entwurf über den Bericht über die überörtliche Prüfung der
Jahresrechnungen 1994 mit 2000 von Herrn Regierungsamtsrat Kirchberger von
der Staatl. Rechnungsprüfungsstelle des Landratsamtes Rosenheim nun
vorliegt. Die Schlussbesprechung fand am 21.01.2003 statt. Grundlage der
überörtlichen Prüfung ist Art. 102 Abs. 5 Gemeindeordnung. Die Kosten
dafür betragen ca. 6.500,00 €.
Von Seiten der Verwaltung ist heute vorgesehen, die allgemeinen Zahlen und
Entwicklungen vorzulegen und die Textziffern bekannt zu geben, um im
Hinblick auf die Vorarbeiten zum Haushalt 2003 für die geplante
Finanzausschusssitzung Sicherheit zu erhalten.
Der endgültige Bericht wird bis zur nächsten Sitzung vorliegen, wobei
sich jedoch an dem Zahlenwerk nichts mehr ändern wird, lediglich einige
wenige Formulierungen werden umgestaltet. In dieser Sitzung ist geplant,
zu den 11 aufgeführten Textziffern Stellung zu nehmen sowie den
Entlastungsbeschluss zu fassen.
Näher eingegangen wurde auf die Steuer- und Finanzkraft der Gemeinde Rott
a. Inn, wobei die Steuerkraft je Einwohner im Berichtszeitraum deutlich
über und die Finanzkraft dagegen meist knapp unter dem Landesdurchschnitt
lagen. Die Rücklagenübersicht zeigt erhebliche Schwankungen. Die zur
Zeit der Prüfung noch vorhandenen Rücklagen-Istbestände in Höhe von
43.157,76 € liegen jedoch noch über dem für das Jahr 2002
maßgeblichen Mindestbetrag. Die Ergebnisse der freien Finanzspanne wurden
wie folgt bezeichnet:
a) 1994 und 1999 geordnet,
b) 1995, 1996, 1997, 1988 und 2000 gespannt,
c) 2001 und 2002 sehr gespannt,
d) für die nächsten Jahre 2003 bis 2005 wird ebenso eine gespannte
Finanzlage
erwartet.
Dies bedeutet, dass im Finanzplanungszeitraum bis 2005 der
Haushaltsausgleich jeweils nur knapp erreicht werden kann. Folgernd daraus
sollten Investitionen auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.
Die Pro-Kopf-Verschuldung lag jeweils erheblich über dem
Landesdurchschnitt. Der Schuldenstand betrug im RJ 1994 1.716,00
DM/Einwohner und stieg kontinuierlich auf 2.362,00 DM/Einwohner im RJ
2000. Im Haushaltsplan 2002 sank der Schuldenstand auf 1.108,73 €/Einwohner.
Dagegen stehen jedoch Investitionen- und Investitionsfördermaßnahmen im
Berichtszeitraum in Höhe von 18,5 Mio. DM (ohne Baugebiet Rott-Nord und
Betreutes Wohnen). Hervorzuheben sind hierbei die hohen Aufwendungen für
die Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung sowie Maßnahmen im Rahmen
der Dorferneuerung.
Ausgenommen vom Prüfungsbericht ist die Bilanz für das Betreute Wohnen
im Jahr 2000.
Der Gemeinderat nahm den Vortrag zur Kenntnis. Alle Anlagen wurden den
Gemeinderäten in Kopie ausgehändigt. Den Prüfungsbericht kann jeder
Gemeinderat in der Verwaltung einsehen.
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Pfarrkindergarten St. Peter und Paul;
Antrag auf Anerkennung des sanierten dreizügigen Kindergartens durch die
Gemeinde Rott a. Inn
Mit Schreiben vom 16.01.2003 erinnert das Landratsamt Rosenheim
die Kath. Kirchenstiftung an die Beantragung der endgültigen Anerkennung
des sanierten dreigruppigen Kindergartens, da mit Beschluss vom 25.06.1987
lediglich das Einvernehmen zur vorläufigen Anerkennung erteilt wurde.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
15 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn erteilt gemäß Art. 8 Bayer.
Kindergartengesetz für die endgültige Anerkennung des dreigruppigen
Betriebes des Kath. Kindergartens St. Peter und Paul, Haager St. 7, 83543
Rott a. Inn, Träger Kath. Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul,
Kirchweg 9, 83543 Rott a. Inn, ihr Einvernehmen.
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Abwasseranlage der Gemeinde Rott a. Inn - Kanalnetzjahresbericht 2001;
Bericht und Beschluss über weiteres Vorgehen
Der 1. Bürgermeister erinnerte an die Sitzung vom 09.01.2003,
wonach lt. Schreiben vom Wasserwirtschaftsamt vom 19.11.2002 Kanäle, die
älter als 40 Jahre sind, auf Wasserdichtheit überprüft werden müssen.
In der Gemeinde Rott a. Inn trifft dies auf 3,9 km Kanäle zu. Eine
Fachfirma schlägt vor, vor einer Dichtheitsprüfung eine Kanalreinigung
(Spülung) und anschließend eine Kamerabefahrung durchzuführen.
Sichtbare Schäden könnten dann mit einem Roboter-Inliner behoben werden.
Die Kosten für ca. 4 km Reinigung und TV-Untersuchung belaufen sich auf
7.100,00 €.
Von Seiten der Verwaltung wird vorgeschlagen, die Maßnahme in 3 Bereiche
zu gliedern und die Untersuchung in den Jahren 2003, 2004 und 2005
durchzuführen.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
15 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat beschließt, die Kanäle, die über 4o Jahre alt sind,
entsprechend den Vorgaben des Wasserwirtschaftsamt Rosenheim vom
19.11.2002 auf Wasserdichtheit überprüfen zu lassen. Der Umfang der
Maßnahme beläuft sich auf 3,9 km Kanalnetz und wird in 3 Abschnitte, die
noch vom Gemeinderat bestimmt werden, gegliedert. Die Dichtheitsprüfung
erfolgt in einem Zeitraum von 3 Jahren. Der 1. Abschnitt ist für das Jahr
2003 vorgesehen.
Das Wasserwirtschaftsamt ist entsprechend zu informieren.
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Vollzug der Wassergesetze, technische Regeln für den Bau und Betrieb
von Kleinkläranlagen;
Festlegung des Ortsteilverzeichnisses zur Abwasserentsorgung
Der Sachverhalt wurde in der Sitzung vom 07.11.2002 (TOP 6)
bereits eingehend erläutert. Lt. Schreiben des Landratsamtes Rosenheim
vom 03.09.2002 muss jede Gemeinde entscheiden, welche Ortsteile
kurzfristig an die zentrale Abwasserbeseitigung angeschlossen werden.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
15 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat beschließt, folgende Ortsteile kurzfristig (weniger
als 5 Jahre) an die zentrale Abwasserbeseitigung anzuschließen:
- Ortsteil Lengdorf-Ost
- Ortsteil Lengdorf-West
- Ortsteil Leiten (ohne landwirtschaftliches Anwesen Leiten Hs.-Nr.
14)
- Ortsteil Unterlohen
- Ortsteil Am Langacker
- Ortsteil Sägewerk
- Rest Rosenheimer Str. (Hs.-Nr. 38 und 41)
Außerdem sollte im Zuge einer Wirtschaftlichkeitsberechnung der Anschluss
der Anwesen in Zainach entlang der Staatsstraße 2079 bis zur
Bundesstraße B 15 (Hs.-Nr. 1, 4, 9, 11, 15 und 17) geprüft werden.
Sobald diese Berechnung vorliegt, soll der Gemeinderat endgültig
entscheiden. Zuvor sind die betroffenen Grundstückseigentümer noch zu
hören.
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Abrechnung der Baumaßnahmen;
- Sanierung Löschwasserbehälter Dinding
In der Sitzung vom 12.09.2002 hat der Gemeinderat der Sanierung
des Löschwasserbehälters auf dem Grundstück Fl.Nr. 1787 in Dinding
zugestimmt und die geschätzten Kosten in Höhe von 2.200,00 €
genehmigt. Die Abrechnung der Baumaßnahme beläuft sich auf 2.001,81 €
für Material und Schalung. Die Differenz von rd. 200,00 € ist dem
Anlieger für die Arbeitsleistung zu erstatten.
Einwände dagegen wurden nicht erhoben.
- Errichtung einer Wendemöglichkeit mit Stützmauer am Arnikaweg
Bezugnehmend auf TOP 5 der Sitzung vom 07.11.2002 gab der 1.
Bürgermeister die Abrechnung für die Herstellung einer
Stahlbetonstützwand am Arnikaweg in Höhe von 12.450,16 € bekannt. Die
tatsächlichen Kosten liegen damit unter der Angebotssumme der Fa. Kaiser,
Griesstätt, in Höhe von 14.843,94 €.
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Errichtung einer Doppelturnhalle und Sanierung der Hauptschule;
- Bericht zum laufenden Wettbewerb und zum Kolloquium am 17.01.2003
Der 1. Bürgermeister berichtete, dass das Kolloquium am
17.01.2003 stattgefunden hat. An diesem Tag bestand für alle
teilnehmenden Architekten die Möglichkeit, die Schulanlage in der Zeit
von 12.00-14.00 Uhr zu besichtigen.
Von 14.00-15.00 Uhr haben sich die Fach- und Sachpreisrichter, deren
Stellvertreter und die Sachverständigen im Sitzungssaal beraten, um
anschließend ins Kolloquium einzutreten. Dabei waren 35 Architekten und
Mitarbeiter anwesend. Grundlage waren die vorliegenden schriftlichen und
mündlichen Anfragen zum Auslobungstext. Das darüber angefertigte
Protokoll wird sowohl den Mitgliedern des Arbeitskreises sowie den
Gemeinderäte übersandt.
- Angebote zum Modellbau
Der 1. Bürgermeister berichtete, dass eine Höhenvermessung des
Schulgeländes durchgeführt wurde. Das Ergebnis ergab keine großen
Unterschiede.
Im Rahmen des Wettbewerbs sind von den teilnehmenden Architekten Modelle
zu erstellen. Dazu hat das Architekturbüro Kellerer und Kellerer eine
beschränkte Ausschreibung für Modelleinsatzplatten mit dem gegebenen
Geländeniveau durchgeführt. 3 Firmen haben ein Angebot abgegeben.
Günstigster Bieter ist die Fa. Architektur-Planung und Modellbau M.
Feichtinger, Rosenheim.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
15 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn erteilt der Fa. Architektur-Planung und
Modellbau M. Feichtinger, Heilig-Geist-Str. 56, Rosenheim, den Auftrag
für 25 Modelleinsatzplatten für den Modellbau zum
Architektenwettbewerb "Zweifachturnhalle und Hauptschulerweiterung
Rott a. Inn" gemäß der Ausschreibung der Architekten Kellerer und
Kellerer, München. Die Auftragssumme beläuft sich auf 3.397,21 €
brutto. In der Beauftragung zu dieser Summe ist eine geringfügige
Verkleinerung des Modells sowie die angebotenen Alternativen für die
Transportverpackung und die Abdeckhaube enthalten. Die genauer
Ausführung ist mit den Architekten Kellerer und Kellerer noch
abzustimmen. Gemäß Angebot sind die Einsatzplatten bis 09.02.2003 zu
liefern; die Gesamt-Fertigstellung hat bis zum 28.02.2003 zu erfolgen.
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Jugendraum im Gemeindehaus;
Bericht zur Jugendvollversammlung am 17.01.2003
Zu diesem TOP erteilte der 1. Bürgermeister Gemeinderätin Faryna das
Wort. Gemeinderätin Faryna berichtete, dass am 17.01.2003 eine
Jugendversammlung stattgefunden hat. Die Versammlung war notwendig, um mit
dem neuen Jugendraumteam neue Regeln für den Betrieb des Jugendraumes
aufzustellen und die Vorstellungen der Jugendlichen zu erkunden.
Wegen des Verlusts eines Schlüssels wurde ein neues Zylinderschloss für
den Zugang zum Jugendraum eingebaut und die Jugendlichen auf die
vertrauensvolle und sorgfältige Handhabung der Schlüssels eindringlich
hingewiesen.
Auf der Wunschliste der Jugendlichen stehen verschiedene Anschaffungen,
vorrangig eine neue Musikanlage sowie ein Fernsehers und eine Playstation.
Vorher sind jedoch die elektrischen Anlagen entsprechend dem Prüfberichts
des TÜV zu bereinigen. Das Team verfügt über ein kleines Konto mit
einem Guthaben von 100,00 €. Bezüglich der vorgenannten Anschaffungen,
insbesondere Fernseher und Playstation könnte evtl. ein Spendenaufruf im
Mitteilungsblatt der Gemeinde erscheinen.
Dem Team wurde ein Bewährungszeitraum eingeräumt. 1 mal wöchentlich
findet jeweils am Montag um 17.00 Uhr eine Teambesprechung statt.
Wünschenswert wäre ferner eine bessere Isolierung der Kellertüre zum
Treppenhaus des Gemeindehauses.
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Bekanntgaben
Der 1. Bürgermeister gab bekannt, dass
- von Seiten der Verwaltung ein Text zum Verkauf des
Gewerbegrundstückes "Am Eckfeld-Nord" entworfen wurde.
Der Gemeinderat war sich einig, den Ausschreibungstext im Internet,
bei der IHK, in Süddeutschen Zeitung, im OVB (Gesamtausgabe) zu
veröffentlichen;
- das Landratsamt Rosenheim den Archivar Dr. Lück ab Mitte des Jahres
zu Archivarbeiten anbietet. Die Kosten betragen ca. 4.700,00 €/Monat.
Der Gemeinderat war sich einig, vorerst vom Angebot nicht Gebrauch zu
machen.
- ein Entwurf zum behindertengerechten Umbau der öffentlichen
Damentoilette vorliegt. Der Entwurf wird in der nächsten
Bauausschusssitzung behandelt und dann dem Gemeinderat zur
Entscheidung vorgelegt;
- die Neuregelung der Sperrzeiten am 15.02.2003 in Kraft treten wird.
Künftig gilt werktags eine Sperrzeit von 2.00-6.00 Uhr und an
Wochenenden und Feiertagen von 3.00-6.00 Uhr.
- die Fahrt des Arbeitskreises "Nahversorgung ist
Lebensqualität" nach Schlierbach am 22.02.2003 stattfindet.
Interessierte Gemeinderäte werden gebeten, sich in der Verwaltung,
bei Frau Glock, anzumelden.
- bezüglich der Aufstellung der Hinweisschilder zum Gewerbegebiet ein
Ortstermin stattfand. Der vom Gemeinderat bestimmte Standort kann
nicht realisiert werden. Es ist daher nochmals in der Standortfrage
mit der Deutschen Bahn in Kontakt zu treten.
- am 13.02.2003, um 18.30 Uhr eine Bauausschusssitzung und
anschließend eine Finanzausschusssitzung stattfindet;
- von Seiten des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim mit Schreiben vom
08.01.2003 mitgeteilt wurde, dass die Planungskosten für die
Gewässerentwicklungspläne der Gemeinden Rott a. Inn keine
Berücksichtigung in der Dringlichkeitsliste 2003 fanden.
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Anfragen
Gemeinderätin Ständer erinnerte an die Aufstellung einer
Streukiste im Bereich der Kurve an der Bahnhofstraße.
Bürgermeister Maier sicherte die Weiterleitung des Anliegens an das
Straßenbauamt zu.
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Nachdem keine Wortmeldungen mehr vorlagen, schloss der 1.
Bürgermeister um 20.45 Uhr die öffentliche Sitzung.
Für die Richtigkeit der Niederschrift:
Maier
Sitzungsleiter |
Holzmeier
Schriftführerin |
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