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Öffentliche Sitzung
des
Gemeinderates Rott a. Inn
Sitzungstag: 07. November 2002 Sitzungsort: Sitzungssaal des
Gemeindehauses
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Vorsitzender:
Georg Maier, 1. Bürgermeister
Schriftführerin:
Anne-Marie Holzmeier
Gemeinderatsmitglieder anwesend:
Franz Ametsbichler
Ruth Burghardt
Georg Dünstl
Renate Faryna
Johann Ganslmaier
Hans Gilg
Dr. Jürgen Hüther
Sebastian Mühlhuber
Wilhelm Schüßler
Hans Senega
Ruth Sommer
Agnes Ständer
Max Zangerl
Gemeinderatsmitglieder abwesend:
Dr. Klaus Absmaier - beruflich
Marinus Schaber - private Gründe
Martin Schreyer - beruflich
Ablichtung an die Gemeinderäte am:
TAGESORDNUNGSPUNKTE:
- Genehmigung Protokoll vom 17.10.2002
- Neubau Turnhalle und Sanierung Hauptschule;
Bericht aus der Sitzung des Arbeitskreises mit Empfehlung zu den
Festlegungen des Architektenwettbewerbs und den Vorgaben des
Auslobungstextes
- Jugendarbeit Rott a. Inn - Neukonzeption Jugendtreff;
Bericht der Jugendreferentin Gemeinderätin Renate Faryna
- Herausgabe eines Faltblattes mit Informationen über die Gemeinde Rott
a. Inn;
Erläuterung des überarbeiteten Entwurfs durch Gemeinderat Dr. Jürgen
Hüther
- Abwasserabgabe;
Änderung der Mustersatzung für die Erhebung einer Kommunalabgabe zur
Abwälzung der Abwasserabgabe für Kleineinleiter (Umstellung Euro)
- Vollzug der Wassergesetze;
Technische Regeln für den Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen;
Nachrüstung bestehender Anlagen bzw. Ermittlung von Ortsteilen und
Anwesen, die innerhalb der nächsten 5 Jahre an die örtliche
Kanalisation angeschlossen werden
- Gemeinde Schechen;
Auslegung eines Bauleitplanes nach § 3 Abs. 2 Satz 3 BauGB;
Betriebsgelände der Fa. Weiß, Wurzach - Stellungnahme der Gemeinde
Rott a. Inn
- Bildungswerk Rosenheim;
Antrag auf Förderung der Erwachsenenbildung im Jahr 2002
- Messtechnische Untersuchung für hochfrequente Mobilfunkstrahlung;
Auftrag zur Durchführung
- Kreisentscheid "Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat
Zukunft 2002;
Bericht zum Wettbewerb
- Bekanntgaben
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TOP |
GR
anw. |
Ergebnis / Beschluss |
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Der 1. Bürgermeister eröffnete um 19.00 Uhr die öffentliche Sitzung
und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit des
Gemeinderates fest.
Einwände zur vorliegenden Tagesordnung wurden nicht erhoben.
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Genehmigung Protokoll vom 17.10.2002
Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 17.10.2002
mit
14 gegen 0 Stimmen
genehmigt.
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Neubau Turnhalle und Sanierung Hauptschule;
Bericht aus der Sitzung des Arbeitskreises mit Empfehlung zu den
Festlegungen des Architektenwettbewerbs und den Vorgaben des
Auslobungstextes
Der 1. Bürgermeister nahm Bezug auf die Sitzung des
Arbeitskreises vom 04.11.2002 und berichtete, dass nach Erläuterung des
Auslobungstextes für das Wettbewerbsverfahren von den Mitgliedern
Verbesserungen zum Text und Inhalt vorgebracht wurden. Nachdem noch einige
wichtige Punkte, wie z.B. die genauen Ausmaße der künftigen Turnhalle,
die Unterteilung, etc. zu klären sind, konnte der Auslobungstext noch
nicht verabschiedet werden. Diesbezüglich findet nächste Woche bei der
Regierung von Oberbayern mit den Architekten Sam und Kellerer ein Termin
statt.
Darüber hinaus hat der Arbeitskreis angeregt, zu prüfen, inwieweit die
bestehende Halle in das Konzept eingebunden werden kann. Dazu ist es
erforderlich den baulichen Zustand und die Statik zu untersuchen.
Diesbezüglich fand mit Herrn Palm heute eine Vorbesprechung und ein
Ortstermin statt. Die erforderlichen Unterlagen werden bis zur nächsten
Arbeitskreissitzung am 25.11.2002 dem Gremium vorgelegt.
Abschließend hat der Arbeitskreis 2 Punkte wie folgt festgelegt:
- Architekturbüros, die am Wettbewerb teilnehmen und keine Referenzen
im Turnhallenneubau aufweisen, müssen eine Gemeinschaft mit einem
erfahrenen Büro eingehen;
- Als Preisrichter wurden bestimmt:
Gemeinde Rott a. Inn 1. Bürgermeister Georg Maier
Vertreter: Gemeinderat Hans Senega
Schulverband Rott a. Inn 1. Bürgermeisterin Barbara Reithmeier
Vertreterin: Elternbeiratsvorsitzende Renate Faryna
Sportreferent Dr. Jürgen Hüther
Vertreter: Hans Lanzinger
Fachberater Schule Rektor Rudolf Kolbig
Gemeinderat Zangerl schlug vor, als Fachberater in Sachen Sport Herrn
Horner aus Rosenheim bei Bedarf beizuziehen. Einwände dagegen wurden
nicht erhoben.
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Jugendarbeit Rott a. Inn - Neukonzeption Jugendtreff;
Bericht der Jugendreferentin Gemeinderätin Renate Faryna
In seinen einführenden Worten teilte der 1. Bürgermeister mit,
dass nach der Schließung des Jugendraumes Anfang Juli 2002 seit September
2002 ein behutsamer Neuanfang mit kürzeren Öffnungszeiten und einem
neuen Team begonnen wurde. Dazu fanden mehrere Besprechungen am
13.08.2002, 16.09.2002 und 21.10.2002 mit den Jugendlichen, dem Leiter des
Jugendamtes (Herrn Fischer), der Jugendreferentin Faryna, den
Gemeinderäten Dr. Hüther und Schreyer sowie Vertretern des ASV
Sportvereins und der Pfarrei statt.
Anschließend erteilte er das Wort an die Jugendreferentin, Frau Renate
Faryna.
Vorweg berichtete Frau Faryna, dass der Ruf der Jugendtreffs
grundsätzlich schlecht war. Es ging daher bei den Besprechungen in erster
Linie darum, eine Bewusstseinsänderung bei den Jugendlichen
herbeizuführen, wobei als erste Maßnahme das alte Team gegen ein
jüngeres Team (12-18 Jahre - 1 Mädchen, 6 Jungen) ausgetauscht wurde.
Als nächstes wurden die Öffnungszeiten auf 3 Tage verkürzt und ein
Ausschank von weinbrandhaltigen Getränken an Jugendliche unter 18 Jahre
generell verboten. Der Schlüssel für den Jugendraum muss im Cafe Vis à
Vis abgeholt und abgegeben werden. Jetzt geht es darum, eine neue
Konzeption für den Jugendraum zu finden. Dazu wird vom Kreisjugendring
ein Fortbildungsseminar angeboten. Die Kosten dafür betragen pro Person
20,00 €. Es ist vorgesehen, dass 2 Jugendliche aus dem Team daran
teilnehmen. Weiter wollen die Jugendlichen zukünftig themenbezogen Partys
(z.B. Halloween, Sylvester) durchführen.
Langfristig wäre es sinnvoll, einen hauptamtlichen Sozialpädagogen für
die Betreuung der Jugendarbeit zusammen mit Nachbargemeinden einzustellen.
Gemeinderat Dr. Hüther verwies diesbezüglich auf Pilotprojekte auf
EU-Ebene.
Wegen der vom Schimmel befallenen Wände sollte ein Ortstermin mit Herrn
Dünstl anberaumt und eine Verbesserung der Lüftungsmöglichkeiten
gesucht werden.
Auf Anfrage von Gemeinderätin Sommer antwortete Frau Faryna, dass das
Nikotinproblem nicht in dem Griff zu bekommen ist.
Nach Ende der Berichterstattung dankte Bürgermeister Maier Frau Faryna
für ihren Vortrag und ihr Engagement. Zum weiteren Vorgehen ist von
Seiten der Gemeinde ein weiterer Termin mit den Gemeinderäten Dr.
Hüther, Schreyer, Dünstl und der Jugendreferentin geplant.
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Herausgabe eines Faltblattes mit Informationen über die Gemeinde Rott
a. Inn;
Erläuterung des überarbeiteten Entwurfs durch Gemeinderat Dr. Jürgen
Hüther
In seiner Sitzung vom 07.03.2002 (TOP 7) hat der Gemeinderat
beschlossen, auf Empfehlung des Arbeitskreises Kultur und Geschichte ein
Faltblatt über Rott a. Inn herauszugeben. Die Kosten belaufen sich bei
einer Auflage von 10.000 Stück 2.200,00 € (= 0,22 €/Faltblatt). Die
Gestaltung wurde von Gemeinderat Dr. Hüther und Herrn Schlatter
durchgeführt.
Gemeinderat Dr. Hüther erinnerte, dass der Entwurf in der Sitzung am
08.08.2002 (TOP 3) dem Gemeinderat vorgestellt wurde. Die dabei
besprochenen Verbesserungen wurden in dem nun erstellten Entwurf
aufgenommen. Nachdem der Ortsplan nicht termingemäß fertig geworden ist,
konnte leider erst heute der vorliegende Probedruck dem Gemeinderat
vorgelegt werden.
Gemeinderätin Sommer regte an, wenn möglich, das Rotter Wappen auf der
ersten Seite des Faltblattes etwas weiter oben zu platzieren. Ansonsten
wurden keine Einwände erhoben. Als nächstes wird das vorliegende
Faltblatt dem Arbeitskreises Kultur und Geschichte am 12.11.2002
vorgestellt.
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Abwasserabgabe;
Änderung der Mustersatzung für die Erhebung einer Kommunalabgabe zur
Abwälzung der Abwasserabgabe für Kleineinleiter (Umstellung Euro)
Nach Vortrag des Sachverhalts und Beratung wurde folgender
Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn erlässt aufgrund Art. 19 Nr. 1 des Siebten
Euro-Einführungsgesetzes vom 09.09.2001 folgende 2. Änderungssatzung
für die Erhebung einer Kommunalabgabe zur Abwälzung der Abwasserabgabe:
§ 1
Die Satzung für die Erhebung einer Kommunalabgabe zur Abwälzung der
Abwasserabgabe für Kleineinleiter in der Gemeinde Rott a. Inn vom
16.04.1991, zuletzt geändert am 24.11.1995, wird in § 6 wie folgt
geändert:
"Der Abgabesatz beträgt je Einwohner ab 01.01.2002 17,90 EUR
im Jahr.
§ 2
Diese Änderungssatzung tritt mit dem 01.01.2002 in Kraft.
Gemeinde Rott a. Inn
Rott a. Inn, den 07.11.2002
Maier
1. Bürgermeister
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Vollzug der Wassergesetze;
Technische Regeln für den Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen;
Nachrüstung bestehender Anlagen bzw. Ermittlung von Ortsteilen und
Anwesen, die innerhalb der nächsten 5 Jahre an die örtliche Kanalisation
angeschlossen werden
Mit Schreiben vom 03.09.2002 teilt das Landratsamt Rosenheim mit,
dass am 04.02.2002 die "Technischen Regeln für den Bau und den
Betrieb von Kleinkläranlagen erlassen wurden. Danach sind
Kleinkläranlagen, die längerfristig (mehr als 5 Jahre) oder auf Dauer
zur Abwasserbehandlung eingesetzt werden, mit einer biologischen Stufe
auszurüsten. Bei Übergangslösungen (weniger als 5 Jahre) ist mindestens
eine Mehrkammerausfaulgrube vorzusehen. Nachdem gemäß § 18 Abs. 1 des
Wasserhaushaltsgesetzes für die Errichtung und den Betrieb von
Abwasseranlagen die allgemein anerkannten Regeln der Technik gelten, sind
die Technischen Regel für den Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen als
verbindliche Vorgabe anzusehen und zu beachten. Das bedeutet, dass alle
Abwasseranlagen, die nicht an eine öffentliche Kanalisation angeschlossen
sind, entsprechend nachgerüstet werden müssen, auch wenn eine ältere
wasserrechtliche Erlaubnis vorliegt (Ausnahmen davon können nur bei
Anlagen nach Art. 42 BayBO zugelassen werden, solange hier keine
zusätzlichen Wohneinheiten errichtet werden sollen).
Dazu ist eine Erfassung der nicht an die öffentliche Kanalisation
angeschlossenen Anwesen sowie eine erneute Überprüfung der
Gemeindeteile, bei denen ein Kanalanschluss geplant oder aufgrund der
neuen Situation in Erwägung gezogen werden kann, erforderlich.
Zur Verdeutlichung führte der 1. Bürgermeister aus, dass die Gemeinde
Rott a. Inn bereits ein Ortsteilverzeichnis erstellt hat. Zukünftig ist
nur zu unterscheiden in Ortsteile und Anwesen, die in den nächsten 5
Jahren an das Kanalnetz und damit an die zentrale Kläranlage
angeschlossen werden sollen und in Ortsteile und Anwesen die langfristig
nicht anschließbar sind. Aufgrund dieser Aussagen, erhält der Betroffene
Sicherheit, ob seine bestehende Anlage einer Nachrüstung bedarf oder er
in absehbarer Zukunft an das gemeindliche Kanalnetz angeschlossen wird,
wobei auch die Möglichkeit besteht, kleinere Ortsteile
zusammenzuschließen und mit einer gemeinsamen Schilfkläranlage oder
ähnlichem zu entsorgen. Ausgenommen von dieser Regelung sind aktive
Landwirte, die mit einer vorgeschalteten Drei-Kammer-Anlage in die
Güllegrube einleiten.
Wichtig ist dabei eine gute Information der Betroffenen, wobei daran
gedacht ist, Ortsteilversammlungen durchzuführen und im Mitteilungsblatt
der Gemeinde einen entsprechende Artikel zu veröffentlichen. Für einen
eventuell möglichen Anschluss an das Kanalnetz der Gemeinde kommen seiner
Meinung nach nur die Ortsteile Lengdorf, Leiten und Unterlohen in Frage.
Der Gemeinderat nahm der Sachverhalt zur Kenntnis.
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Gemeinde Schechen;
Auslegung eines Bauleitplanes nach § 3 Abs. 2 Satz 3 BauGB;
Betriebsgelände der Fa. Weiß, Wurzach - Stellungnahme der Gemeinde Rott
a. Inn
Nach Bekanntgabe des Sachverhalts wurde folgender Beschluss
gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn erhebt keine Anregungen und Bedenken zur
Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 17 "Wurzach" der Gemeinde
Schechen.
Die Belange der Gemeinde Rott a. Inn werden nicht berührt.
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Bildungswerk Rosenheim;
Antrag auf Förderung der Erwachsenenbildung im Jahr 2002
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn gewährt dem Bildungswerk Rosenheim einen
einmaligen Jahreszuschuss in Höhe von 71,00 €.
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Messtechnische Untersuchung für hochfrequente Mobilfunkstrahlung;
Auftrag zur Durchführung
Nach Bekanntgabe der vorliegenden Angebote und Beratung wurde
folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat erteilt der Fa. Müller BBM, 82141 Planegg, den
Auftrag für die messtechnische Untersuchung für hochfrequente
Mobilfunkstrahlung unter dem Vorbehalt, dass bei einem Vorgespräch und
einem Ortstermin die von der Gemeinde Rott a. Inn bestimmenden Messpunkte
festgelegt werden und sich dadurch das Angebot vom 17.10.2002 in Höhe von
1.750,00 € nicht verändert.
Das Ergebnis der Messungen ist dem Gemeinderat durch die Fa. Müller BBM
in einer Sitzung bzw. in einer Versammlung vorzutragen.
Die Kosten für die Messungen sind im Haushaltsjahr 2003 mit einzuplanen.
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Kreisentscheid "Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat
Zukunft 2002;
Bericht zum Wettbewerb
Der 1. Bürgermeister berichtete, dass am 16.10.2002 mit einer
Kommission auf Kreisebene eine Bewertung stattgefunden hat. Kreissieger
wurde in der Gruppe B (über 600 Einwohner) die Gemeinde Rott a. Inn. Für
den Bezirksentscheid im Jahr 2003 empfiehlt die Jury zusätzlich zur
Broschüre einen Ortsplan zu fertigen, auf dem zu besseren Orientierung
die Route und die Objekte leicht erkennbar eingetragen sind. Die ideale
Route für die Kommission ist noch aufzuarbeiten. Bis zum Bezirksentscheid
sind die von der Jury gemachten Verbesserungsvorschläge und Anregungen
umzusetzen, wobei zu hoffen ist, dass die Begeisterung und der Einsatz der
Bürger, wie die Aktionen der Arbeitskreise aus dem
Bewusstseinsbildungsprojekt "Nahversorgung ist Lebensqualität"
beweisen, weiter anhält.
Der Gemeinderat nahm den Sachverhalt zur Kenntnis.
Eine Liste über die Verbesserungsvorschläge ist dem Gemeinderat noch
auszuhändigen.
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Bekanntgaben
Der 1. Bürgermeister gab bekannt, dass
- sich der ASV Rott a. Inn mit Schreiben vom 30.10.2002 für den
Übungsleiterzuschuss für das Jahr 2001 bedankt hat;
- die Bürgerversammlung 2002 am 21.11.2002 stattfindet;
- am 08.11.2002 die Teerung der Gemeindeverbindungsstraße
Feldkirchen-Unterwöhrn durchgeführt wird;
- das Arbeitsamt Rosenheim die Ein- und Auspendler der Gemeinde Rott
a. Inn zum Stand 30.06.2002 mitgeteilt hat. Danach pendeln nach Rott
680 Beschäftigte und aus Rott 869 Beschäftigte;
- das Landratsamt Rosenheim mit Schreiben vom 15.10.2002 Vorschläge
zur Verleihung des Sozialpreises 2003 bis 30.11.2002 erbittet;
- das Landratsamt Rosenheim mit Schreiben vom 05.11.2002 darauf
hinweist, dass der ca. 100 Jahre alte Kastanienbaum an der
"Rotter Achse" aus Sicherheitsgründen gefällt werden muss,
da die Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist und keine praktikable
Möglichkeit den Baum durch Kronenentlastung zu sichern, gesehen wird,
nachdem die Faulstellen in der Kronenverzweigung zu gravierend und
unberechenbar sind.
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Nachdem keine Wortmeldungen mehr vorlagen, schloss der 1.
Bürgermeister um 20.20 Uhr die öffentliche Sitzung.
Für die Richtigkeit der Niederschrift:
Maier
Sitzungsleiter |
Holzmeier
Schriftführerin |
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