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Öffentliche Sitzung
des
Gemeinderates Rott a. Inn
Sitzungstag: 07. März 2002 Sitzungsort: Sitzungssaal des
Gemeindehauses
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Vorsitzender:
Marinus Schaber, 2. Bürgermeister
Schriftführerin:
Anne-Marie Holzmeier
Gemeinderatsmitglieder anwesend:
Dr. Klaus Absmaier
Franz Ametsbichler
Ruth Burghardt
Georg Dünstl
Josef Gansinger
Gilg Hans
Dr. Jürgen Hüther
Georg Huber
Sebastian Mühlhuber
Wilhelm Schüßler
Hans Senega
Agnes Ständer
Max Zangerl
Gemeinderatsmitglieder abwesend:
Georg Maier, 1. Bgm. - Todesfall
Grill Josef - unentschuldigt
Ruth Sommer - private Gründe
Außerdem anwesend:
Vitus Ganslmaier, Leiter der Geschäftsstelle
Josef Stein, Landratsamt Rosenheim, Kreisfachberater Gartenkultur (zu TOP
2)
Ablichtung des Protokolls an die Gemeinderäte am:
TAGESORDNUNGSPUNKTE:
- Genehmigung Protokoll vom 21.02.2002
- 21. Bundeswettbewerb 2002-2004 "Unser Dorf soll schöner werden
– unser Dorf hat Zukunft";
Vorstellung des Wettbewerbs und Beratung über Teilnahme
- Baugebiet Rott-Nord;
Gestaltung des Spielplatzes;
a) Bericht zur Info-Veranstaltung und den eingegangenen
Gestaltungsvorschlägen der Bewohner vom neuen Baugebiet
b) Erstellung eines Entwurfs unter Einbeziehung der Vorschläge durch
den Landschaftsarchitekt Scheck
- Stellungnahme der Gemeinde Rott a. Inn zur Errichtung eines
Bohrplatzes im Rotter Forst
- Bestellung eines neuen Feldgeschworenen und eines Vertreters zum
01.07.2002
- Sanierung des Pfarrkindergartens Rott a. Inn;
Bericht zu den laufenden Verhandlungen über eine weitere Bezuschussung
nach FAG und Beschluss zum Eingabeplan
- Gemeinde Rott a. Inn;
Faltblatt mit Information über die Gemeinde Rott a. Inn;
Beratung über die Art der Ausführung, Stückzahl und Kosten
- Anordnung eines Parkverbotes an der Zufahrtsstraße im Anschluss an
die Innwerkssiedlung und Vorschlag zur Beschilderung des Bahnübergangs
Feldkirchen
- Bekanntgaben
- Anfragen
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TOP |
GR
anw. |
Ergebnis / Beschluss
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Der 2. Bürgermeister eröffnete um 19.05 Uhr die öffentliche Sitzung
und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit des
Gemeinderates fest.
Einwände zur vorliegenden Tagesordnung wurden nicht erhoben.
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Genehmigung Protokoll vom 21.02.2002
Nach Aufruf des Protokolls wurde die Niederschrift vom 21.02.2002
mit folgenden Ergänzungen genehmigt:
Gemeinderat Zangerl stellte zu TOP 2 fest, dass dem Haushaltsplan
begleitend eine Vermögensaufstellung aus den Projekten "Betreutes
Wohnen" und "Baugebiet Rott-Nord" beizufügen ist.
Gemeinderat Dr. Hüther bat, die Aussage von Herrn Bürgermeister Maier
auf Seite 3 Abs. 2 dahingehend zu konkretisieren, dass mit der Planung der
Turnhalle noch im Jahr 2002 tatsächlich begonnen wird.
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21. Bundeswettbewerb 2002-2004 "Unser Dorf soll schöner werden
– unser Dorf hat Zukunft";
Vorstellung des Wettbewerbs und Beratung über Teilnahme
Einführend wies 2. Bürgermeister Schaber darauf hin, dass die
Richtlinien zum 21. Bundeswettbewerb 2002-2004 "Unser Dorf soll
schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft" vom 08.02.2002 jedem
Gemeinderat zugesandt wurden. Die heutige Beratung soll im Ergebnis über
eine eventuelle Teilnahme der Gemeinde Rott a. Inn am Bundeswettbewerb
entscheiden. Zur näheren Erläuterung wurde dazu Herrn Stein als
Gartenfachberater im Landratsamt Rosenheim eingeladen. Im Anschluss daran
erteilte er Herrn Stein das Wort.
Herr Stein stellte fest, dass mit diesem Wettbewerb die positive
Entwicklung für den Ort weitergeführt wird. Er könne nach seiner
Erfahrung sagen, dass das was in Rott in der letzten Zeit geleistet wurde
durchaus erfolgversprechend sein kann. Voraussetzung für eine Teilnahme
ist jedoch die Bereitschaft und die Unterstützung der Dorfbevölkerung.
Der Wettbewerb soll dazu beitragen, das Verständnis bei den Bürgern für
ihr Dorf zu stärken und die bürgerschaftliche Mitwirkung zu
intensivieren, damit die Bürger ihren Lebensraum bewusst gestalten,
pflegen und weiterentwickeln. Er soll beispielhafte Leistungen und
Lösungsansätze herausstellen und weitere Aktivitäten anregen. Der
Wettbewerb läuft über 3 Jahre und wird auf verschiedenen Stufen, der
Landkreisebene im Jahr 2002, der Regierungsbezirksebene im Jahr 2003 sowie
der Landes- und Bundesebene im Jahr 2004 durchgeführt.
Teilnahmeberechtigt sind politisch selbstständige Gemeinden mit
überwiegend dörflichen Charakter bis zu 3.000 Einwohnern, wobei die
Größe sich auf Gemeindeteile bezieht. Den am Wettbewerb beteiligten
Gemeinden wird die Bildung eines Arbeitskreises empfohlen, der die
notwendigen Vorbereitungen trifft. Die Kosten beschränken sich auf die
Ausgaben für Dokumentation und die Tätigkeit der Kommissionsmitglieder.
Die Anmeldung der Teilnahme muss bis spätestens 01.06.2002 der
zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorliegen.
In der eingehenden Beratung wurde darauf hingewiesen, dass von Seiten der
Dorferneuerung eine Dokumentation erstellt wird, auf die beim Wettbewerb
zurückgegriffen werden könnte. Ebenso könnte das laufende Projekt
"Nahversorgung ist Lebensqualität" einen positiven Beitrag zum
Wettbewerb leisten.
Anschließend wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn nimmt am 21. Bundeswettbewerb 2002-2004
"Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft" des
Bayer. Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten teil.
Die Dokumentation der Dorferneuerung ist Grundlage für den Wettbewerb.
Im Haushalt 2002 sind allgemeine Mittel in Höhe von 12.000,00 €
enthalten.
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Baugebiet Rott-Nord;
Gestaltung des Spielplatzes;
- Bericht zur Info-Veranstaltung und den eingegangenen
Gestaltungsvorschlägen der Bewohner vom neuen Baugebiet
Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, stellte fest, dass
bei der Planung und Ausführung der zentralen Grünfläche (1.040 qm)
als Spielplatz die Wünsche der Kinder, Eltern und Anlieger
berücksichtigt werden sollen. Dazu fand am 14.02.2002 eine
Info-Veranstaltung mit interessierten Kindern, Eltern und Anliegern
statt. Dabei kristallisierte sich heraus, dass ein Spielplatz für
Kinder bis 12 Jahre und ein Treffpunkt für Eltern verwirklicht werden
soll.
Den Anwesenden wurden leere Planvorlagen mit der Bitte ausgehändigt,
Planungsvorschläge bei der Verwaltung einzureichen.
- Erstellung eines Entwurfs unter Einbeziehung der Vorschläge durch den
Landschaftsarchitekt Scheck
Bis dato sind 3 Planungsvorschläge von Elterngruppen eingegangen.
Herr Arch. Scheck hat ebenfalls einen Vorentwurf am 15.01.2001 erarbeitet.
Dieser Entwurf ist den Elterngruppen zuzusenden.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat beauftragt den Landschaftsarchitekt Dipl.-Ing. E.
Scheck, Chiemsee Str. 20, 83022 Rosenheim, Planungsvorschläge für die
Gestaltung der Grünfläche im Baugebiet Rott-Nord als Kinderspielplatz
unter Einbindung der Elternvorschläge zu erstellen. Danach erfolgt eine
erneute Beratung im Gemeinderat.
Die Kosten trägt die BLS München.
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Stellungnahme der Gemeinde Rott a. Inn zur Errichtung eines Bohrplatzes
im Rotter Forst
Mit Schreiben vom 14.02.2002 teilt die Regierung von Oberbayern,
Bergamt Südbayern, mit, dass die RWE-DEA AG für Mineralöl und Chemie,
Hamburg, einen Sonderbetriebsplan zur Herrichtung eines Bohrplatzes mit
Zufahrt im Rotter Forst zur Genehmigung vorgelegt hat. Von diesem
Bohrplatz aus soll eine Bohrung, ca. 2.200 m tief, zur Untersuchung auf
Kohlenwasserstoffführung in Sandlagen des Aquitan sowie des Chatt
niedergebracht werden. Die Bohrzeit wird voraussichtlich 2 Monate
betragen. Die Gemeinde Rott a. Inn wird gebeten, etwaige Einwendungen dem
Bergamt Südbayern mitzuteilen.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Die Gemeinde Rott a. Inn erhebt gegen den bergrechtlichen
Sonderbetriebsplan zur Herrichtung eines Bohrplatzes mit Zufahrt im Rotter
Forst der RWE-DEA AG für Mineralöl und Chemie, Hamburg, folgende
Einwendungen:
- Der geplante Bohrplatz liegt im Einzugsgrundwasserbereich der
Wasserversorgung der Gemeinde Rott a. Inn. Nachdem die Gemeinde Rott
a. Inn eine eigene Wasserversorgung betreibt, muss im Falle einer
Genehmigung sichergestellt sein, dass das Grundwasser durch die
Bohrung nicht beeinträchtigt wird. Vorsorglich ist eine Stellungnahme
des Geologen Fuschlberger einzuholen.
- Der Rotter Forst ist als Naherholungsgebiet ausgewiesen. Im Falle
einer Bohrung ist eine Beeinträchtigung von Flora und Fauna nicht
ausgeschlossen.
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Bestellung eines neuen Feldgeschworenen und eines Vertreters zum
01.07.2002
Nachdem der bisherige Feldgeschworene Albert Lindauer, Manglham 7,
aus Altersgründen das kommunale Ehrenamt nur noch als Stellvertreter
ausüben will, ist ein neuer Feldgeschworenen zu bestellen. Für die
ehrenamtliche Tätigkeit erhalten die Feldgeschworenen von der Gemeinde
Gebühren nach einer Landratsamt erlassenen Gebührenordnung.
Nach Beratung wurde auf Vorschlag des 2. Bürgermeisters folgender
Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat bestellt Herrn Josef Kirchlechner, Lengdorf 35,
83543 Rott a. Inn mit Wirkung zum 01.07.2002 zum Feldgeschworenen der
Gemeinde Rott a. Inn und Herrn Albert Lindauer, Manglham 7, 83543
Rott a. Inn zu seinem Stellvertreter.
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Sanierung des Pfarrkindergartens Rott a. Inn;
Bericht zu den laufenden Verhandlungen über eine weitere Bezuschussung
nach FAG und Beschluss zum Eingabeplan
Der 2. Bürgermeister berichtete, dass am 06.03.2002 ein
Besprechungstermin mit Herrn Müller von der Regierung von Oberbayern
stattgefunden hat. Als Resümee wurde festgehalten, dass ein nicht
unerheblicher Teil der Arbeiten unter "Umbaumaßnahmen" fällt.
Herr Arch. Stolz wurde beauftragt, die Schätzkosten dafür zu ermitteln,
die Grundlage für den Antrag auf Förderung bei der Regierung von
Oberbayern sind. Von Seiten der Regierung von Oberbayern wird die
Genehmigung des Antrages auf vorzeitigen Baubeginn in Aussicht gestellt
und einer beschränkten Ausschreibung der Gewerke zugestimmt. Die Gemeinde
beteiligt sich mit 60 % an den Kosten, höchstens jedoch 200.000,00 €.
Der Bauausschuss hat den Bauantrag des Katholischen Pfarramtes zum Umbau
und zur Sanierung des Kindergartens wegen der grundsätzlichen Bedeutung
zur Entscheidung an den Gemeinderat verwiesen.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat Rott a. Inn stimmt dem Bauantrag des Katholischen
Pfarramtes, Kirchenweg 9, 83543 Rott a. Inn zum Umbau und Modernisierung
des Pfarrkirchenkindergartens auf dem Grundstück FlNr. 210, Gemarkung
Rott a. Inn, ohne Einwände zu.
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Gemeinde Rott a. Inn;
Faltblatt mit Information über die Gemeinde Rott a. Inn;
Beratung über die Art der Ausführung, Stückzahl und Kosten
Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, berichtete, dass
der Arbeitskreis Kultur und Geschichte eine kleine Information in Form
eines Faltblattes über Rott a. Inn herauszugeben will. Die Kosten
belaufen sich bei einer Stückzahl von
5.000 Stück 1.750,00 € = 0,35 €/Heft
10.000 Stück 2.200,00 € = 0,22 €/Heft.
Gemeinderat Dr. Hüther hat einen Entwurf erarbeitet, der einen kurzen
geschichtlichen Abriss, die Kirche, den Handel und die Betriebe, einen
Ortsplan mit Straßenverzeichnis, die Gastronomie und evtl. 1 oder 2
Außenbereiche von Rott a. Inn beinhaltet. Mitaufgenommen werden sollte
zudem die Rotter Achse, der Rotter Bauernmarkt und der Rotter Ausee.
Nach Beratung wurde folgender Beschluss gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
Der Gemeinderat stimmt der Herausgabe eines Faltblattes von Rott a.
Inn in einer Auflage von 10.000 Stück zu. Die Gestaltung wird in
Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Kultur und Geschichte unter der Regie
von Gemeinderat Dr. Hüther und Herrn Peter Schlatter durchgeführt. Die
Kosten belaufen sich auf 2.200,00 € (= 0,22 €/Heft).
Haushaltsmittel stehen zur Verfügung.
Die Gemeinde Rott a. Inn behält sich sämtliche Urheberrechte vor.
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Anordnung eines Parkverbotes an der Zufahrtsstraße im Anschluss an die
Innwerkssiedlung und Vorschlag zur Beschilderung des Bahnübergangs
Feldkirchen
Unter Bezugnahme auf TOP 6b der Sitzung vom 21.02.2002 wurden nach
Vortrag des Sachverhalts folgende Beschlüsse gefasst:
14 gegen 0 Stimmen
- Die Gemeinde Rott a. Inn erlässt in Absprache mit der
Polizeiinspektion Wasserburg zur Sicherung einer ordnungsgemäßen
Zufahrt für Rettungsfahrzeuge im Anschluss an die Innwerkssiedlung auf
der linken Seite bis zur Brücke am Hammerbach ein unbeschränktes
Halteverbot. Die entsprechende Verkehrszeichen sind aufzustellen. Eine
verkehrsrechtliche Anordnung ist zu erlassen.
14 gegen 0 Stimmen
- Zur Sicherung des Bahnübergangs Feldkirchen wird von der B 15 her
kommend eine beidseitige Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 km/h
erlassen. Zudem sind von Feldkirchen her kommend rechts einseitig
Warnbaken im Abstand von 240 m, 160 m, 80 m und von der B 15 her kommend
einseitig Warnbaken im Abstand von 60 m und 130 m sowie eine
Vorfahrtsbeschilderung am Bahnübergang für Fahrzeuge von der B 15 her
kommend aufzustellen. Eine entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung
ist zu erlassen.
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Bekanntgaben
Der 2. Bürgermeister gab bekannt, dass
- die Sitzung des Gemeindewahlausschusses zur Feststellung des
endgültigen Wahlergebnisses am 19.03.2002 um 18.00 Uhr im
Gemeindehaus stattfindet und
- die wiedergewählten Gemeinderäte die Annahme ihrer Wiederwahl auf
den ausgegebenen Formularen fristgerecht bestätigen wollen.
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Anfragen
- Gemeinderat Dr. Absmaier beantragte, die Aufwandsentschädigung der
Gemeinderäte für die neue Wahlperiode auf 20,00 € festzusetzen.
Dieser Satz sollte auch für Mitglieder der Ausschüsse bzw.
Arbeitskreise gelten. Die Festsetzung darüber sollte seiner Meinung
nach noch der alte Gemeinderat treffen.
Der Leiter der Geschäftsstelle, Herr Ganslmaier, erwiderte, dass die
Festsetzung der Aufwandsentschädigung im Rahmen der Geschäftsordnung
bzw. der Satzung des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts erfolgt. Die
neuen Sätze sollten jedoch vom neuen Gemeinderat beschlossen werden.
- Gemeinderat Senega wies auf Beschwerden wegen Lärmbelästigung
ausgehend vom Jugendraum hin.
Gemeinderat Dr. Absmaier nahm dahingehend Stellung, dass nicht allein
die Jugendreferentin, Frau Burghardt, sondern auch die Verwaltung damit
gefordert sei.
Frau Burghardt ergänzte, dass auch auswärtige Jugendliche den Lärm
verursacht haben. Um grundsätzliches zu klären, sollte in einer der
nächsten TO die Organisation des Jugendraumes diskutiert werden.
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Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorlagen, schloss der 2.
Bürgermeister um 20.40 Uhr die öffentliche Sitzung.
Für die Richtigkeit der Niederschrift:
Schaber
Sitzungsleiter |
Holzmeier
Schriftführerin |
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