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Homepage :  Kirche : Rokokokirche :Baugeschichte

Die Klosterkirche

Baugeschichte

um 1085              Klostergründung
Mitte 12. Jh.        Kirchenneubau (erhalten nur die unteren Geschosse der beiden Türme)
1758                   Baufälligkeit der mittelalterlichen Kirche Umbau- bzw. Erneuerungspläne                           verschiedener Baumeister
1759                   Abbruch der Vorgängerkirche
1759                   Baubeginn der neuen Klosterkirche Baumeister: Johann Michael Fischer
                          Stuck:  Jakob Rauch Fresken, einzelne Altarblätter: Matthäus Günther
                          Skulpturen: Ignaz Günther, Josef Götsch, Franz Offner
1760                   Richtfest Schließung der Hauptkuppel
1761                   Vollendung des Kirchendaches Ausgestaltung des Presbyteriums
1762                   Ausgestaltung des Hauptraumes Arbeiten am Hochaltar beendet
23.10.1763          Feierliche Kirchenweihe
1791                   Vollendung von zwei weiteren Seitenaltären
1803                   Aufhebung des Klosters
                          Undatiert Abbruch des nördlichen und östlichen Klosterflügels
1827                   Teilweise Abtragung des nördlichen Kirchturmes und Erhöhung des südlichen                           Kirchturmes
1867                   1. Restaurierung
1937                   Sprengung des westlichen Gebäudeflügels nach Brand
1962/63              2. Restaurierung

Jüngste Sanierung


1986                  Vorlage des Kostenanschlages (Konzept: „Entstaubung”)
                         Baufachliche Genehmigung und Festsetzung der Baukosten
1990                  Restauratorische Voruntersuchungen: Hauptkuppelfresko, nördlicher Seitenaltar                          Erste Untersuchungen zu Rissen in der Hauptkuppel Fundamentuntersuchung                          Umstellung und Erweiterung des Restaurierungskonzeptes
1990–1993         Einbau eines Raumgerüstes unter der Hauptkuppel
                         Kontinuierliche Messung von Bewegungen der Hauptkuppel
                         Statisches Sanierungskonzept für Dachstuhl und Hauptkuppel                          Proberestaurierungen der Bereiche Raumschale, skulpturale Ausstattung,                          Altargemälde und Hauptkuppelfresko zur Erstellung einer Kostenabschätzung
26.01.1994         Vorlage der Kostenschätzung für 1. Bauabschnitt:
                          „Instandsetzung in Dach und Fach”
24.11.1994         Beginn 1. Bauabschnitt
10.10.1996         Vorlage der Kostenschätzung für 2. Bauabschnitt:
                         Teilbaumaßnahme „Inneninstandsetzung”
01.01.1998         Beginn 2. Bauabschnitt
1998                  Fertigstellung der Teilbaumaßnahme „Dach und Fach”
Febr. 2002         Künstlerwettbewerb zur Neugestaltung des Altarraums
                         1. Preis: Alf Lechner, Ingolstadt
30.06.2002        Altarweihe
Dez. 2002         Gesamtfertigstellung

Kosten der jünsten Sanierung

Gesamtbaukosten:                         Euro 10.430.000
Kirchlicher Anteil:                           Euro   4.333.000
Staatlicher Anteil:                           Euro   4.162.000
Denkmalpflegerische Fördermittel:   Euro    1.935.000

 

Ehem.Klosterkirche
Rott am Inn

Innenraum

Kuppelfresko
"Rotter Himmel"

Seitenempore

Gewölbefresko
(Ausschnitt)

westliches
Gewölbefresko

Hochaltar

Petrusaltar

Baugeschichte
(HTML)

Dokumentation der Restaurierung
(6.5 MB pdf)

Grußworte
(0,8 MB pdf)

Baugeschichte
(90KB pdf)

Kunsthistorische
Bedeutung

(1,65 MB pdf)

Restaurierung als
staatliche Bauaufgabe

(1 MB pdf)

Restaurierung
Hauptkuppel

(0,4 MB pdf)

Zur Restaurierung
(2,3 MB pdf)

Anhang
(188KB pdf)

Weitere
Veröffentlichungen


Rott am Inn
Beiträge zu Kunst und Geschichte der ehemaligen Benediktinerabtei Herausgegeben von
Willi Birkmaier

Rott am Inn
BAND 2
Beiträge zu Kunst und Geschichte der ehemaligen Benediktinerabtei Herausgegeben von
Willi Birkmaier

Adolf Feulner
Rott am Inn
1927

( 2,3 MB pdf )

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