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| Offene Stalltür |
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Am Programm "Offene Stalltür" beteiligen sich landwirtschaftliche Betriebe mit Nutztierhaltung. Sie erfüllen ein umfassendes Eigenkontroll- und Dokumentationssystem über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, füttern besonders zugelassene und beim Hersteller kontrollierte Mischfuttermittel, die keine antibiotisch wirksamen Leistungsförderer enthalten, düngen ihre Betriebsflächen nicht mit Klärschlamm und verfüttern keine Speisereste. Auf die Einhaltung der Programmbedingungen werden sie durch eine neutrale akkreditierte Zertifizierungsstelle geprüft.
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| Einkaufen auf dem Bauernhof |
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Dieses Zeichen führen Bauernhöfe mit Direktverkauf an Einkaufen Privatkunden. Sie haben sich vertraglich verpflichtet, nur auf dem selbsterzeugte Lebensmittel von Bauernhöfen anzubieten. Soweit Zukaufware im Sortiment geführt wird, stammt diese von persönlich bekannten Bauernhöfen.
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| Demeter |
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Das Demeter-Warenzeichen wird nur an biologisch-dynamisch wirtschaftende Betriebe vergeben, die ihre Produkte gemäß den strengen Demeter-Richtlinien erzeugen und verarbeiten. Sie sind bezüglich Erzeugung und Verarbeitung das strengste Reinheitsgebot für Lebensmittel, dass es gibt. Demeter ist seit über 75 Jahren der Pionierverband des Ökolandbaus.
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| Bioland |
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Die ökologische Wirtschaftsweise nach Bioland-Richtlinien schont die Umwelt, indem sie ohne chemisch-synthetische Dünger und Pestizide, ohne Gentechnik und bedenkliche Zusatzstoffe produziert. Bioland ist der mitgliederstärkste Bio-Anbauverband in Bayern und in Deutschland.
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| Biokreis |
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Die Ziele des Biokreis e.V. sind die Erhaltung einer bäuerlichen Landwirtschaft auf der Basis des ökologischen Landbaus und die Förderung der Zusammenarbeit von Erzeugern, Verbrauchern und Verarbeitern in einer überschaubaren Region. Basis für die Biokreis-Richtlinien für Erzeuger und Verarbeiter sind die EU-Verordnung 2092/91 über den ökologischen Landbau und Rahmenrichtlinien der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau.
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| Naturland |
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Naturland kümmert sich nicht nur um ökologischen Landbau im engeren Sinne. Zentrales Anliegen des Verbandes sind außerdem die Umweltwirkungen der Landwirtschaft. Naturland ist Mitglied im Deutschen Naturschutzring, engagiert sich umweltpolitisch, macht bei entsprechenden Gesetzesvorhaben Druck und bezieht Stellung zu aktuellen Problemen.
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| Bio nach EG-Öko-VO |
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Das Bio-Siegel ist das bundeseinheitliche Dachzeichen für Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau und ersetzt nicht die bestehenden Verbandszeichen der Öko-Anbauverbände. Grundlage für die Nutzung des Bio-Siegels ist die EG-Öko-Verordnung (Nr. 2092/91 und Folgerecht) und staatliche Kontrollen.
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| Deutscher Imkerbund e.V. |
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Honige mit dem Logo des Deutschen Imkerbundes unterliegen den Kontrollen ihrer Verbände. Die Qualitätsnorm ist höher als die des deutschen und europäischen Lebensmittelrechts. Mit dem Kauf von heimischem Honig fördert der Verbraucher die heimische Fauna und Flora.
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| Verband Bayerischer Bienenzüchter |
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Honige mit dem Logo des Verbandes Bayerischer Bienenzüchter unterliegen den Kontrollen ihrer Verbände. Die Qualitätsnorm ist höher als die des deutschen und europäischen Lebensmittelrechts. Mit dem Kauf von heimischem Honig fördert der Verbraucher die heimische Fauna und Flora.
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| Obstbrände aus Altbayern |
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Das Zeichen des südostbayerischen Verbandes der Obst- und Kleinbrenner bürgt für Vielfältigkeit des Streuobstbaus, Kleinbäuerlichkeit der 50 bzw. 300 Liter Abfindungsbrennereien und Regionalität. Der Brenner ist Mitglied des Verbandes und hat eine Brennerei im Verbandsgebiet. Auch das Obst für das in der betreffenden Flasche angebotene Produkt stammt aus Streuobstgärten im Versandsgebiet.
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| Direktvermarktung: |
| Einkaufen direkt vom Erzeuger, das garantiert Frische und Qualität. Der unmittelbare Kontakt und Dialog schafft Vertrauen und bürgt somit für größtmögliche Transparenz. Eine gesundheitsbewußte Ernährung mit dem Wissen um die Herkunft der Nahrungsmittel und nicht zuletzt die Sicherung der heimischen Landwirtschaft sind die Eckpfeiler der Direktvermarktung. |
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